Die Fern- und Regionalzüge sowie die S-Bahnen sollen weitgehend nach Plan fahren. Das Unternehmen rief Kunden aber auf, sich vor Reisebeginn über die Website, die App oder telefonisch zu informieren, ob ihr Zug wie geplant fährt.
Die Lokführergewerkschaft GDL hatte im Personenverkehr zum zweiten Mal in diesem Monat zu einem 48-stündigen Streik bis in die Nacht zu Mittwoch aufgerufen. Im Güterverkehr hatte der Arbeitskampf schon am Samstag begonnen.
Eine Annäherung ist in dem Tarifkonflikt mit der Bahn noch nicht in Sicht. Die Gewerkschaft will eine höhere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten durchsetzen. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zieht am Mittwoch eine Bilanz ihres Streiks.