Rückruf von Cola in BW: Innere Verletzungen und Blutungen durch Metallteile möglich

Auch Cola-Flaschen in Deutschland sind von dem aktuellen Rückruf betroffen.
Uli Deck- Rückruf von Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix in Österreich wegen Metallteilen.
- Betroffene Chargen sind auch in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern erhältlich.
- Gefahr von Verletzungen und Blutungen durch Metallstücke in den Flaschen.
- Rückgabe der betroffenen Produkte möglich, Erstattung ohne Kassenbon.
- Coca-Cola HBC Austria entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix gehören zu den weltweit bekanntesten Softdrink-Marken. In Österreich werden die Produkte der Coca-Cola HBC Austria GmbH aktuell zurückgerufen. Es besteht bei den Getränken ein hohes gesundheitliches Risiko. Dabei könnten Flaschen auch in den Verkauf in Baden-Württemberg gelangt sein. Um welche Produkte handelt es sich genau?
BW: Rückruf von Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix:
Das Unternehmen „Coca-Cola HBC Austria GmbH“ hat den Rückruf bereits am 23.10.2024 bekannt gegeben. Dabei wird vor dem Verzehr von gleich mehreren Getränken des Herstellers gewarnt. Betroffen sind folgende Produkte in 0,5 Liter Packungen:
- Coca-Cola (Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Coca-Cola Zero Lemon, Coca-Cola Zero Zucker Zero Koffein, Coca-Cola Light)
- Fanta (Fanta Orange, Fanta Orange Zero, Fanta Lemon Zero, Fanta Exotic Zero)
- Sprite (Sprite, Sprite Zero)
- MezzoMix
Die Rückrufaktion gilt nur für das Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen 04.02.2025 und 12.04.2025 mit der Codierung „WP“ unterhalb des aufgedruckten Datums. Wie der Nachrichtensender ntv bekanntgab, sollen in Österreich davon insgesamt 26 Millionen Flaschen betroffen sein. Demnach hätte ein technischer Defekt in einem Abfüllwerk, der offenbar erst spät festgestellt wurde, den aktuellen Rückruf verursacht.
Rückrufaktion in Baden-Württemberg
Einzelne Flaschen davon könnten auch nach Baden-Württemberg gelangt sein. Laut der Tagesschau handelt es sich dabei jedoch um geringere Mengen, weil der deutsche Markt praktisch ausschließlich von dem nicht betroffenen Abfüller CCEP Deutschland beliefert werde. Falls auf der Flasche der Herstellername „Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH“ auf der Rückseite der Flasche steht oder das deutsche DPG-Pfandlogo auf dem Etikett aufgedruckt ist, kann das Getränk bedenkenlos getrunken werden. Neben Baden-Württemberg sind auch weitere Bundesländer in Deutschland von der Warnung betroffen:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Brandenburg
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Thüringen
Rückruf: Gefahr durch Metallteile in Cola und Co.
Aufgrund eines technischen Fehlers in der Produktion könnten sich in einer sehr begrenzten Anzahl der Flaschen der Coca-Cola HBC Austria GmbH kleine Metallstücke befinden. Falls diese mit verzehrt werden, sind ernsthafte Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie innere Verletzungen oder Blutungen möglich.
Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit: „Wir bedauern den Vorfall und entschuldigen uns bei den Konsument:innen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.“
Rückrufaktion bei Coca-Cola: Was können KundInnen jetzt tun?
Die angegebenen Getränke sollten nicht verzehrt werden. KundInnen werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren und an einer Verkaufsstelle zurückzugeben. Der Kaufpreis wird dabei auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.
