SWP+SWP+Probleme mit Bezahldienst Klarna
: Warum plötzlich eine Mahnung im Briefkasten landet

Zurückgebuchte Beträge, Mahnungsschreiben und Inkassoverfahren: Viele Kundinnen und Kunden haben sich in letzter Zeit über den Bezahldienst Klarna beschwert. Sogar die Verbraucherzentrale hat sich eingeschaltet.
Von
Caroline Strang
Ulm
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„Letzte Mahnung“ steht in dicken Buchstaben oben auf dem Schreiben, das Thomas Schlegel vor wenigen Tagen in seinem Briefkasten fand. Einen Betrag von 5,60 Euro sollte er zahlen, dabei betrug der eigentliche Rechnungsbetrag 2 Euro, dazu kamen drei Mal Verzugskosten in Höhe von je 1,60 Euro. Ein zweiter Brief, der am gleichen Tag zugestellt wurde, trug den gleichen Text. Hier sollte Schlegel 9,06 Euro nachzahlen. Das Problem: Er hatte nach seinen Aussagen überhaupt nichts bestellt und auch zuvor keine Rechnungen oder Mahnungen erhalten, obwohl auf dem Schreiben von „Recurring Purchase“, also von einem „wiederkehrenden Kauf“ die Rede ist. Der Absender in beiden Fällen: der Bezahldienst Klarna.