Müsli von Trigema: Bekleidungshersteller kooperiert mit Peter Kölln

So sieht die Verpackung des Trigema-Müslis aus, wie der LinkedIn-Post von Bonita Grupp zeigt.
Tanja Wolter/swp- Trigema bringt mit Peter Kölln ein exklusives Müsli heraus, limitiert auf 1000 Stück.
- Nur Mitarbeiter erhalten das Müsli, das Mandeln, Haselnüsse und Cashewkerne enthält.
- Positives Feedback auf LinkedIn, viele wollen das Müsli kaufen.
- Trigema und Kölln planen weitere kreative Kooperationen.
- Ziel: Tradition und moderne Zusammenarbeit der Familienunternehmen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit den Worten „Charly's Müsli ist da!“ leitet Bonita Grupp ihre Mitteilung auf dem Netzwerkportal LinkedIn ein. Sie handelt damit ganz im Sinne der Familientradition, schließlich gab Vater Wolfgang Grupp schon vor zwei Jahren sein Fitness-Geheimnis preis, nämlich Müsli als Mittagessen. Trigema, bekanntermaßen eigentlich Bekleidungshersteller, hat in einer überraschenden Zusammenarbeit mit dem bekannten Cerealienhersteller Peter Kölln GmbH ein eigenes Müsli herausgebracht, eine exklusive Mischung mit Mandeln, Haselnüssen und Cashewkernen. Auf der Packung abgebildet ist natürlich das legendäre Maskottchen Charly.
„Wer meine Familie und mich kennt, weiß: Wir lieben Müsli – und das am liebsten mittags“, schreibt auch Bonita Grupp begeistert. Es sei eine gesunde, schnelle und leicht bekömmliche Mahlzeit. Und natürlich ein Genuss, allerdings nicht für alle. Das Müsli erscheint in einer limitierten Edition von 1000 Stück – und soll vorerst nur an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt werden. Oder wie Grupp schreibt: Es ist „für alle, die sich zu unserer Trigema-Betriebsfamilie zählen“.
Sehr viele positive Reaktionen
Die Reaktionen unter dem Post sind positiv, mehr als 1700 erhobene Daumen oder Herzen stehen am Freitagabend (14.3.) darunter und fast 100 Kommentar. Viele halten das für eine gute, sehr kreative Idee, die Mitarbeiter zu belohnen. „Das ist einfach affenstark“, schreibt jemand in Anspielung auf das Maskottchen. Und nicht wenige fragen, ob man es nicht doch irgendwo kaufen kann. Wer weiß, vielleicht greift Trigema diese Idee ja noch auf.
Das Branchenmagazin Lebensmittelzeitung (LZ) hat beim Hersteller Peter Kölln nach dem Projekt gefragt. „Kölln und Trigema hatten einfach mal Lust auf etwas Verrücktes und gleichzeitig Kultiges. Als Kultmarken verbindet beide Familienunternehmen ihre hohe Markenbekanntschaft, ihre Tradition und ihr Sinn für Modernisierung und Transformation“, erklärte eine Kölln-Sprecherin daraufhin.
Weitere Kooperationen könnten folgen. „Für uns ist dieses Projekt eine tolle Möglichkeit, neue Formen der Zusammenarbeit auszuprobieren“, sagte die Kölln-Sprecherin. „Kooperationen sind für uns ein spannendes Feld, und wir sind immer offen für neue, kreative Partnerschaften.“

