Konjunktur unter Druck: OECD legt Wirtschaftsausblick vor

Ein Arbeiter fährt neben Gebäuden auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF in einem Aufzug. Die Industriestaatenorganisation OECD legt am Donnerstag einen neuen Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirtschaft vor.
Uwe Anspach/dpa- OECD stellt neuen Wirtschaftsausblick vor; Deutschland bleibt wachstumsschwach.
- Wachstumsprognose für Deutschland 2024: nur 0,2 Prozent.
- Geopolitische Unsicherheiten belasten den Euro-Raum.
- Deutsche Wirtschaft kämpft, Erholung fällt schwer.
- OECD vereint Demokratien und Marktwirtschaften, inkl. Schwellenländer wie Mexiko und Chile.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Industriestaaten-Organisation OECD legt an diesem Mittwoch (25.9.2024) ihren Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und der G20-Länder vor. Inmitten großer geopolitischer Unsicherheiten bleibt das Wachstum im Euro-Raum verhalten, wie die OECD vorab mitteilte. Insbesondere die deutsche Wirtschaft hat demnach Mühe, auf den Erholungspfad zu gelangen. Das droht auch zur Belastung für die wichtigsten Handelspartner zu werden. In ihrem letzten Konjunkturausblick im Mai waren die OECD-Konjunkturexperten für Deutschland für 2024 bereits nur noch von einem Wachstum von 0,2 Prozent ausgegangen.
Die in Paris ansässige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vereint Länder, die sich zu Demokratie und Marktwirtschaft bekennen. Mittlerweile sind neben großen Volkswirtschaften wie Deutschland, den USA und Japan auch Schwellenländer wie Mexiko und Chile Mitglied.