Handelskonflikt: Erstes Gespräch über Zölle zwischen China und den USA

Eine Flagge der USA weht neben einer Flagge Chinas in Chinatown in San Francisco. Vertreter Chinas und der USA treffen sich zu ersten Gesprächen über die Zollpolitik in der Schweiz. (zu dpa: «Erstes Gespräch über Zölle zwischen China und den USA»)
Jeff Chiu/AP/dpa- USA und China: Erste Gespräche über Zölle in Genf an diesem Wochenende.
- Teilnehmer: US-Finanzminister Scott Bessent, Handelsbeauftragter Jamieson Greer, chinesischer Vize-Ministerpräsident He Lifeng.
- Trump erhöhte Zölle auf chinesische Waren auf 145%, China reagierte mit 125% Gegenzöllen.
- Trump kündigt auf Truth Social mögliche Senkung auf 80% an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Zollstreit zwischen den USA und China gibt es jetzt Bewegung: erstmals treffen sich ranghohe Vertreter beider Seiten zu Gesprächen. Sie finden an diesem Wochenende in Genf statt. Daran nehmen US-Finanzminister Scott Bessent und der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer sowie der chinesische Vize-Ministerpräsident He Lifeng teil.
US-Präsident Donald Trump hat die Zölle auf chinesische Waren seit seinem Amtsantritt im Januar ständig nach oben geschraubt, auf zuletzt 145 Prozent. China reagierte mit Gegenzöllen von 125 Prozent. Bislang gingen die Länder nicht aufeinander zu, sondern versuchten den Eindruck zu erwecken, dass sie am jeweils längeren Hebel sitzen.
Zuletzt mehrten sich Anzeichen, dass die USA zu einer Senkung bereit sind. Trump schrieb auf seiner Social Media-Plattform Truth Social, 80 Prozent Zölle auf chinesische Produkte seien angebracht.
