
GPS-Daten, Tankfüllung, Gurtstraffungen: Autos spitzeln für den Verfassungsschutz
Autohäuser und Kfz-Werkstätten könnten zum verlängerten Arm der Nachrichtendienste werden. Das vorsorgliche Sammeln von Daten und ein Direktzugriff auf das Fahrzeug stoßen aber auf Kritik.

In manchen Autos arbeiten mehr als 100 Steuergeräte, die viele Daten erheben und zum Teil übermitteln. Ermittler spüren bereits in der Vergangenheit potenzielle Straftäter etwa bei Fahrerflucht mithilfe von Telemetriedaten von Autos auf.
Mercedes-Benz AG/dpa-mag/dpa