Gefahr von möglichen Fremdkörpern
: Hersteller ruft Dattel-Snack zurück

Betroffen ist ein Artikel des Hamburger Snackunternehmens Foodloose. Kunden sollten vom Verzehr in bestimmten Fällen absehen und sicherstellen, dass Kinder keinen Zugang haben.
Von
dpa
Hamburg
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Das Portal der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor Dattel-Kugeln mit Pistazienfüllung des Unternehmens Foodloose.

Sina Schuldt/dpa
  • Foodloose ruft „White Delights – Pistazie“ wegen möglicher Fremdkörper zurück.
  • Betroffen: Charge J49B0 mit Mindesthaltbarkeitsdatum 4. Oktober 2026.
  • Rückruf gilt in mehreren Ländern, u. a. NRW, Hamburg, Bayern und Berlin.
  • Kunden sollen den Verzehr meiden – Kinder dürfen keinen Zugang haben.
  • Verkauf u. a. bei dm, Rossmann und Budni; andere Produkte sind nicht betroffen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Hamburger Snackunternehmen Foodloose ruft bestimmte Packungen des Artikels „White Delights – Pistazie“ zurück. Betroffen von dem Rückruf sind demnach die Packungen mit der Chargennummer J49B0 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 4. Oktober 2026. Die Angaben sollen auf der Verpackung stehen, wie das Unternehmen mitteilte. Bei dem Artikel handelt es sich um Dattel-Kugeln mit Pistazien-Füllung.

Der Rückruf ist auf lebensmittelwarnung.de veröffentlicht worden, dem Portal der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Laut Veröffentlichung betrifft der Rückruf bislang die folgenden Länder: Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Betroffene Snacks gibt es unter anderem bei Rossmann und dm

Foodloose teilte mit, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Packungen einen Fremdkörper enthielten. Dieser könne eine Verletzungsgefahr darstellen. Kunden sollten vom Verzehr absehen und sicherstellen, dass Kinder keinen Zugang zu dem Produkt hätten. Andere Waren des Unternehmens sind Foodloose zufolge nicht betroffen.

Foodloose-Snacks werden laut dem Unternehmen unter anderem über die Drogeriemarktketten dm, Rossmann und Budni verkauft.