
Gefährliche Betrugsmasche: 75.000 „Finanzagenten“-Fälle: Wie schnell man im Internet zum Geldwäscher wird
Kriminelle locken mit leicht verdientem Geld: Man erhält eine Überweisung, leitet das Geld weiter und bekommt eine Provision. Welche Strafen drohen und wie man als Opfer der Betrugsmasche reagieren kann.

Aufgepasst: Als sogenannter Finanzagent macht man sich der Geldwäsche strafbar.
Monika Skolimowska/dpa
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