SWP+SWP+Abhängig vom Handy
: Scrollen, bis die Depression kommt

Soziale Medien fesseln Nutzer nicht nur. Sie bringen auch schlechte Nachrichten und lösen möglicherweise psychische Erkrankungen aus. Was gegen „Doomscrolling“ hilft.
Von
Thomas Veitinger
Ulm
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Frau mit Smartphone: ILLUSTRATION - Vorsicht, Phishing: Wer Mails mit angeblich verpassten Telekom-Anrufen erhält, sollte auf keinen Fall auf den Link zur vermeintlichen Sprachnachricht tippen. (zu dpa: ««Telekom»-Mail: Nein, da wartet keine neue Sprachnachricht») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Man liest eine schlechte Nachricht. Man wischt weiter. Noch eine Krise, noch ein Skandal, noch eine Katastrophe. Man fühlt sich schlechter – scrollt aber trotzdem weiter.

Christin Klose/dpa-tmn/dpa