
Abhängig vom Handy: Scrollen, bis die Depression kommt
Soziale Medien fesseln Nutzer nicht nur. Sie bringen auch schlechte Nachrichten und lösen möglicherweise psychische Erkrankungen aus. Was gegen „Doomscrolling“ hilft.

Man liest eine schlechte Nachricht. Man wischt weiter. Noch eine Krise, noch ein Skandal, noch eine Katastrophe. Man fühlt sich schlechter – scrollt aber trotzdem weiter.
Christin Klose/dpa-tmn/dpa