Ein bisschen Big Brother, ein bisschen Legebatterien-Feeling und C-Prominenz unter den Teilnehmern: So lautet das Konzept der Reality-Show „Get the Fuck out of my House“.

Das Konzept der ProSieben-Show

Ab dem 9. April ist auf ProSieben die zweite Staffel zu sehen. Dann können die Zuschauer verfolgen, wie 100 Männer und Frauen vier Wochen lang in einer Wohnung ausharren. Demjenigen, der vom Publikum nicht aus der Show gewählt wird, winkt am Ende ein Preisgeld von 100.000 Euro. Während ihres Aufenthaltes müssen die Bewohner an Spielen teilnehmen und sich an die Hausregeln halten.

Von 113 auf 63 Quadratmeter

Auf ProSieben wurde die Container-Show erstmals 2018 ausgestrahlt, wobei das Konzept ursprünglich aus den Niederlanden stammt. Standen den Teilnehmern in der ersten Staffel immerhin noch 113 Quadratmeter zur Verfügung, ist die neue Wohnung in Mettmann (Nordrhein-Westfalen) gerade einmal 63 Quadratmeter groß. Für die Aufzeichnungen wurden dort 36 Kameras installiert.

Neben einer verkleinerten Wohnfläche gehört zu den Neuerungen in der aktuellen Staffel die Teilnahme von mehr oder weniger bekannten TV-Sternchen: Laut der Bild-Zeitung sind das Playboy-Model Saskia Atzerodt, der Musiker Martin Kesici, Reality-TV-Star Natalia Osada und Rapper Mike Heiter eingezogen.

Zehn Kandidaten aus Baden-Württemberg

Insgesamt haben 47 Frauen und 53 Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Aus Baden-Württemberg stammen zehn Kandidaten, darunter die 24-jährige Irina aus Ulm.

Die Sendung ist mittlerweile abgedreht und wird immer dienstags um 20.15 Uhr auf ProSieben gezeigt.

Das könnte dich auch interessieren:

Mettmann

Lachingen