Werbung statt Vaterfreude: Oliver Pocher ätzt gegen Christian Wolf

Comedian Olover Pocher kann nicht nachvollziehen, dass Unternehmer Christian Wolf kurz nach der Geburt seiner Tochter Werbung macht.
Rolf Vennenbernd, Marcus BrandtGerade ist Christian Wolfs zweites Kind (und erstes Kind mit Romina Palm) zur Welt gekommen, da steht der erfolgreiche Fitness-Unternehmer bereits im Zentrum eines handfesten Social-Media-Streits. Der Mitgründer von More Nutrition teilte nur wenige Stunden nach der Geburt seiner Tochter emotionale Bilder aus dem Krankenhaus – begleitet von Werbung für seine eigenen Nahrungsergänzungsmittel.
Diese Kombination sorgte nicht nur bei Fans für Irritationen – auch Comedian Oliver Pocher meldete sich prompt mit scharfer Kritik zu Wort.
„Charakterlosigkeit in zwei Fotos“: Pocher geht auf Christian Wolf los
In seiner Instagram-Story teilte Oliver Pocher einen Screenshot von Wolfs Beiträgen – das Bild mit seiner neugeborenen Tochter neben einem Produkt-Posting für Proteinshakes. Dazu kommentierte der TV-Satiriker süffisant: „Die Charakterlosigkeit in zwei Fotos: Wenn du zehn Minuten nach der Entbindung nur an die Vermarktung deiner Protein-Plörre denkst …“
Doch damit nicht genug: Mit weiteren bissigen Kommentaren wie „Der Wolf im Schafspelz“ legte Pocher nach. In Anspielung auf das sehr öffentliche Auftreten von Christian und seiner Partnerin Romina Palm spottete er weiter: „Eigener Instagram-Account vom Kind ist noch nicht online. Ich hoffe, das kommt noch zügig.“
Kommerz vor Kinderglück?
Für Oliver Pocher ist es nicht das erste Mal, dass er Influencer-Eltern öffentlich kritisiert. Bereits in der Vergangenheit hatte er wiederholt darauf aufmerksam gemacht, wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens private Familiensituationen für kommerzielle Zwecke ausschlachten.
Im Fall Christian Wolf scheint ihn vor allem das Timing zu stören: Zwischen Babyglück und Business scheint kaum eine Grenze gezogen worden zu sein. Dass die Geburt als emotionaler Moment unmittelbar in die Verkaufsstrategie eingebettet wird, ist für viele ein No-Go – für Pocher ein gefundenes Fressen.
