ZDF ändert seine Mediathek: Hier findet ihr die neueste Folge von „Bares für Rares“

Horst Lichter ist mit seiner Sendung „Bares für Rares“ nicht mehr aus dem ZDF wegzudenken.
ZDF-Mediathek- ZDF-Mediathek neu gestaltet, Update seit 18. März 2025.
- Zuschauer finden „Bares für Rares“ nicht über Google.
- Sendung nur über direkten Link oder manuelle Suche erreichbar.
- ZDF setzt auf modernes Streaming-Erlebnis, Fokus auf Smart-TVs.
- ZDF will Begriff „Mediathek“ zugunsten „Streaming-Plattform“ aufgeben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit heute, dem 18. März 2025, ist es offiziell: Die ZDF-Mediathek hat ein großes Update erhalten und präsentiert sich nun in einem völlig neuen Gewand. Diese Umstellung sorgt allerdings für einige Verwirrung bei den Zuschauern. Besonders ärgerlich: Manche Inhalte sind über die Google-Suche nicht mehr so einfach auffindbar.
„Bares für Rares“ nicht über Google-Suche zu finden
Ein Beispiel für die aktuelle Problematik ist die beliebte Sendung „Bares für Rares“ mit Horst Lichter. Wer über Google nach der neuesten Folge sucht, wird überrascht: Der gewohnte Link führt nicht zur aktuellen Folge, sondern zu „Bares für Rares - Händlerstücke“. Zwar ebenfalls eine interessante Sendung, aber nicht das, was die Zuschauer eigentlich erwartet haben.
Wer dennoch direkt zur neuesten Folge gelangen möchte, kann diesen Link nutzen: Bares für Rares vom 18. März 2025. Alternativ hilft die manuelle Suche innerhalb der neuen ZDF-Mediathek.
Warum der Relaunch?
Die bisherige Mediathek wird bald Geschichte sein. Das ZDF setzt nun verstärkt auf ein modernes Streaming-Erlebnis. Ziel ist es, die Plattform für ein breiteres Publikum attraktiver zu machen. Dabei wird besonders Wert auf die Darstellung auf größeren Bildschirmen, wie Smart-TVs, gelegt.
Laut dem Medien-Magazin DWDL soll sich das ZDF sogar von dem Begriff „Mediathek“ verabschieden und sich stattdessen als vollwertige Streaming-Plattform positionieren. ZDF-Mitarbeiterin Tina Kutscher bezeichnete diesen Schritt als „Abkehr von der bisherigen Sendebegleitung“.

