Wilsberg – Vaterfreuden
: So spannend wird der Krimi im ZDF

Am 6. Juli 2024 läuft im ZDF „Wilsberg – Vaterfreuden“. Worum geht es? Wer spielt mit? Alle Infos zum Krimi hier im Überblick.
Von
Melanie Baron
Berlin
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Am Samstag, 06.07.2024, läuft Wilsberg - Vaterfreuden im ZDF.

Am Samstag, 06.07.2024, läuft „Wilsberg – Vaterfreuden“ im ZDF.

ZDF/Thomas Kost

Detektiv Georg Wilsberg ist zurück im ZDF! Der Sender zeigt die 68. Folge der „Wilsberg“-Krimis erneut am Samstag, 6. Juli 2024.

In „Vaterfreuden“ erscheint eine Ex-Freundin von Ekki und erwartet nun das Geld für sechs Jahre Unterhalt. Doch ist das kleine Mädchen wirklich seine Tochter?

Worum es genau geht, wer mitspielt und wo gedreht wurde, erfahrt ihr hier in der Übersicht zum Film.

„Wilsberg – Vaterfreuden“: Sendetermin und Sendezeit

Die 68. Folge wurde bereits 2020 erstausgestrahlt. Vier Jahre später wird sie erneut im ZDF gezeigt. Wiederholt wird der Film im Anschluss nicht.

Der Sendetermin samt Sendezeit im Überblick:

  • Samstag, 06.07.2024, um 20:15 Uhr im ZDF

Gibt es „Vaterfreuden“ in der Mediathek?

Wer den Film zur Sendezeit verpasst hat, kann aufatmen, denn beim 68. Teil der „Wilsberg“-Reihe gilt online first. Dementsprechend steht der Krimi eine Woche früher in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Dort könnt ihr ihn ein Jahr lang als Stream anschauen.

Worum geht es in „Wilsberg – Vaterfreuden“?

Ekki benötigt dringend die Hilfe von seinem guten Freund Wilsberg. Seine Ex-Freundin Silke Sestendrup stellt ihm plötzlich seine Tochter Hanna vor und verlangt den Unterhalt, den er die letzten sechs Jahre hätte zahlen müssen. Gleichzeitig wird Ekki bei der anstehenden Beförderung übergangen.

Wilsberg hilft seinem Freund natürlich und nimmt Lavinia, die befördert wurde, genauer unter die Lupe. Außerdem rät er Ekki, sich vor Silke in Acht zu nehmen. Sein Kollege ist jedoch enttäuscht und möchte nicht sehr gern in die Vaterschaft flüchten.

Plötzlich tauchen aber auch Ekkis Ex-Freundinnen Tina Espenkotte und Kerstin Buckebrede auf. Wilsberg wird misstrauisch. Ist Hanna wirklich Ekkis Tochter? Und wohin ist Ekkis Anwalt Rainer Rohr verschwunden?

Ekkis Ex-Freundinnen Kerstin Buckebrede (Isabell Polak, l.), Silke Sestendrup (Nadja Becker, M.) und Tina Espenkotte (Isabell Gerschke) tauchen plötzlich auf und spinnen ein Netz aus Lügen und Intrigen.

Ekkis Ex-Freundinnen Kerstin Buckebrede (Isabell Polak, l.), Silke Sestendrup (Nadja Becker, M.) und Tina Espenkotte (Isabell Gerschke) tauchen plötzlich auf und spinnen ein Netz aus Lügen und Intrigen.

ZDF/Thomas Kost

Die Besetzung von „Wilsberg – Vaterfreuden“ im Überblick

Im 68. Teil von „Wilsberg“ spielt erneut Leonard Lansink den beliebten Privatdetektiv. Unterstützt wird er wieder von Oliver Korittke, der Ekki verkörpert. Wer ist sonst noch im Cast von „Wilsberg – Vaterfreuden“?

Rolle – Schauspieler

  • Georg Wilsberg – Leonard Lansink
  • Ekki Talkötter – Oliver Korittke
  • Alexandra Holtkamp – Ina Paule Klink
  • Kommissarin Springer – Rita Russek
  • Overbeck – Roland Jankowsky
  • Grabowski – Vittorio Alfieri
  • Merle – Janina Fautz
  • Kriminalrat Schaaf – Rainer Laupichler
  • Silke Sestendrup – Nadja Becker
  • Hanna Sestendrup – Charlotte Schliewe
  • Kerstin Buckebrede – Isabell Polak
  • Tina Espenkotte – Isabell Gerschke
  • Rainer Rohr – Michael Rotschopf
  • Lavinia Westerwinter – Wanda Perdelwitz
  • Renate Rohr – Maja Bothe

Wann und wo wurde „Wilsberg – Vaterfreuden“ gedreht?

Gedreht wurde der Film vom 19. März bis zum 27. Mai 2019. Als Drehorte dienten Münster und Köln. So befindet sich das fiktive Polizeirevier beispielsweise im Institut für Erziehungswissenschaften der Uni Münster.