Wer wird Millionär?
: Bitter! Bei DIESER Frage verliert Bushido 124.500 Euro

Bushido quizzte beim Prominenten-Special von „Wer wird Millionär?“ für den guten Zweck. Doch der Rapper verzockte sich und fiel knallhart auf 500 Euro zurück.
Von
Daniela Westermayer
Köln
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Bushido wollte beim „Wer wird Millionär? – Prominenten-Special“ zu viel und verzockte sich komplett.

Bushido wollte beim „Wer wird Millionär? – Prominenten-Special“ zu viel und verzockte sich komplett.

RTL / Stefan Gregorowius
  • Bushido verzockte sich bei "Wer wird Millionär" und fiel auf 500 Euro zurück.
  • Er entschied sich für die Risikovariante und verzichtete auf Sicherheitsstufen.
  • Bei der 500.000-Euro-Frage setzte er auf "Sopranistinnen", die falsche Antwort.
  • Bushido spendete trotz Verlusts 32.000 Euro für den guten Zweck.
  • Insgesamt kamen 253.500 Euro durch alle Promis zusammen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Donnerstag, 21.11.2024, nahmen anlässlich des „RTL Spendenmarathons“ wieder bekannte Persönlichkeiten auf dem Rate-Stuhl von Moderator Günther Jauch Platz: Neben Comedian Ralf Schmitz, Moderator Ingo Zamperoni und Comedienne Cindy aus Marzahn quizzte auch Rapper Bushido beim Prominenten-Special von „Wer wird Millionär?“ für den guten Zweck.

Er war als Letzter an der Reihe. Der 46-Jährige entschied sich für die Risikovariante mit vier Jokern und verzichtete damit auf die Sicherheitsstufen. Souverän beantwortete er die ersten Fragen und erzählte nebenbei Anekdoten aus seinem Leben – etwa, wie er seiner betrunkenen Frau beim Autofahren die Haare hielt, während sie sich übergab.

Das war Bushidos 500.000-Euro-Frage

Durch seinen letzten Joker – ein Anruf bei Millionen-Gewinner Ralf Schnoor – erreichte er sein Ziel: eine sechsstellige Summe. Doch die 125.000 Euro reichten ihm noch nicht. Für 500.000 musste Bushido folgende Frage beantworten:

„Bei wem genießt der legendäre Wilhelmsschrei geradezu Kultcharakter?“ Die Antwortmöglichkeiten: „A: Ornithologen, B: Cineasten, C: Gewichtheber, D: Sopranistinnen“.

Zunächst erklärte der achtfache Vater die Antworten einzeln, um sie dann nach und nach auszuschließen. Als Erstes klammerte er „Cineasten“ aus, auch Gewichtheber und Ornithologen erschienen ihm unwahrscheinlich. Am ehesten sah er den Wilhelmsschrei bei Sopranistinnen, denn es könnte „eine extreme Frequenz oder ein ganz extremer Ton sein“.

Bushido hatte „Bock zu zocken“

„Ich hab schon Bock zu zocken, sag’ ich Ihnen mal so, wie es ist“, gab er zu. Moderator Jauch warf ein, dass er nicht für sich, sondern für den guten Zweck zocke. Das verstand der Rapper natürlich, daher kündigte er auch direkt an: „Falls ich auf 500 runterfalle, würde ich natürlich mit meinem eigenen Geld aufstocken.“

Trotz des Risikos packte ihn der Ehrgeiz. Nervös sprang er auf: „Ich mach‘ jetzt Sopranistinnen, hören Sie auf damit. Sonst werde ich es mir nochmal überlegen.“ Die Vorstellung von 500.000 Euro war einfach zu verlockend. „Wir sind doch hier nicht bei ‚Wer bringt die Eier am sichersten nach Hause‘!“

Jauch erklärte, dass er die nächste Antwort fix einlogge. Bushido blieb dabei. „Ich habe keine Ahnung. Ich hab’s versucht, mit meinen begrenzten Möglichkeiten, mir das selber schönzureden. Ich hab‘ das glaub so hinbekommen, dass ich mir das selber glaube.“ Für ihn stand fest: „Machen wir Sopranistinnen rein, holen wir 500.000 nach Hause für die Kinder.“

Bushido setzte bei der 500.000-Euro-Frage auf Sopranistinnen - und lag falsch.

Bushido setzte bei der 500.000-Euro-Frage auf Sopranistinnen – und lag falsch.

RTL / Stefan Gregorowius

DAS war die richtige Antwort

Völlig aufgeregt tigerte er um seinen Stuhl herum, bis Jauch Antwort D einloggte und als Auflösung den Wilhelmsschrei abspielte. Kaum ertönte der Schrei, schlug Bushido die Hände vors Gesicht.

„Ist nicht Ihr Ernst? Ach du Scheiße, Mann, das ist ein Vogel, Alter!“ Doch es war kein Vogel, wie der Moderator aufklärte: „Das ist der Wilhelmsschrei, der in hunderten von Filmen nochmal verwandt worden ist. Das ist der Schrei, wenn irgendjemand gerade getroffen oder getötet worden ist.“ Damit war klar: „Cineasten“ wäre korrekt gewesen. Bushido lag falsch und fiel auf 500 Euro zurück!

Bushido spendet 32.000 Euro für den guten Zweck

„Um es jetzt mit Adenauer zu sagen: ‚Die Situation ist da‘“, fasste Jauch zusammen. Abschließend verkündete der Moderator, dass der Rapper zu seinem Wort stehe und neben seinen 500 Euro Gewinn noch 32.000 Euro spende.

Somit kam an diesem Abend durch alle vier Promis eine Gesamtsumme von 253.500 Euro für den guten Zweck zusammen.