Weihnachten bei Hoppenstedts 2024: Wann läuft der Klassiker im TV?

Wann läuft „Weihnachten bei Hoppenstedts“ 2024 im TV? Die Sendetermine und weitere Infos zum Film im Überblick.
SWR/Radio Bremen- "Weihnachten bei Hoppenstedts" ist ein Kult-Film und läuft 2024 mehrmals im TV, u.a. am 24.12. um 15:05 Uhr im Ersten.
- Der Film ist auch ab 01.12.2024 als Stream in der ARD-Mediathek verfügbar.
- Die Satire zeigt die chaotische Weihnachtsfeier der Familie Hoppenstedt.
- Hauptdarsteller sind Loriot, Evelyn Hamann, Heinz Meier und Katja Bogdansky.
- Loriot prägte die deutsche Komödie mit seiner feinsinnigen Beobachtungsgabe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Früher war mehr Lametta“ – dieser Satz aus „Weihnachten bei Hoppenstedts“ ist längst legendär. Daher darf der Loriot-Klassiker natürlich auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit nicht fehlen. Der Film wird zuverlässig gleich mehrfach an den Weihnachtstagen ausgestrahlt.
Wann läuft der Film im TV? Gibt es ihn als Stream? Worum geht es und wer sind die Schauspieler? Die Sendetermine und alle weiteren Infos findet ihr hier im Überblick.
„Weihnachten bei Hoppenstedts“ 2024: Sendetermine und Sendezeit
Die beliebte Satire „Weihnachten bei Hoppenstedts“ wird zuverlässig seit Jahrzehnten an Weihnachten ausgestrahlt. So auch im Jahr 2024.
Die Sendetermine, Sendezeiten und Sender im Überblick:
- Dienstag, 24.12.2024, um 15:05 Uhr im Ersten
- Dienstag, 24.12.2024, um 16:10 Uhr im NDR
- Dienstag, 24.12.2024, um 17:20 Uhr im SWR
- Dienstag, 24.12.2024, um 21:15 Uhr im NDR
- Dienstag, 24.12.2024, um 22:15 Uhr im SWR
- Mittwoch, 25.12.2024, um 00:35 Uhr im WDR
- Mittwoch, 25.12.2024, um 23:20 Uhr im NDR
- Donnerstag, 26.12.2024, um 05:05 Uhr im Ersten
Gibt es „Weihnachten bei Hoppenstedts“ in der ARD-Mediathek?
Wer den Film bereits vor den Feiertagen sehen möchte, hat Glück: „Weihnachten bei Hoppenstedts“ ist bereits ab Sonntag, 01.12.2024, um 5:30 Uhr in der ARD-Mediathek als Stream verfügbar.
Darum geht es in „Weihnachten bei Hoppenstedts“
Folge 14 der Fernsehserie „Loriot“ befasst sich mit der Weihnachtsfeier bei der Familie Hoppenstedt. Neben dem eigentlichen Heiligabend werden Frau und Herr Hoppenstedt gezeigt, wie sie mit einer Horde Vertreter in ihrer Wohnung fertig werden, welche ihnen von Versicherungen bis hin zu Staubsaugern und vieles mehr verkaufen wollen.
Auch Opa Hoppenstedts Besuch im Spielzeugladen mit den Konversationen voller Missverständnisse sorgt für einige Lacher. An Heiligabend möchte es sich die Familie Hoppenstedt „so richtig gemütlich machen“, doch dem stehen noch einige Hindernisse im Weg, wie beispielsweise das vom Opa für den Sohn gekaufte Atomkraftwerk – welches für ein Spielzeug zu gut funktioniert…
Das sind die Darsteller in „Weihnachten bei Hoppenstedts“
Der Cast von „Weihnachten bei Hoppenstedts“ ist mittlerweile genauso legendär wie die Satire selbst. Die vier Hauptdarsteller bzw. Hauptdarstellerinnen und ihre Rollen im Überblick:
Rolle – Schauspieler*in
- Opa Hoppenstedt – Loriot / Vicco von Bülow
- Mutter Hoppenstedt – Evelyn Hamann
- Vater Hoppenstedt – Heinz Meier
- Dicki Hoppenstedt – Katja Bogdansky
„Weihnachten bei Hoppenstedts“ mit Loriot aka Vicco von Bülow
Unter dem Künstlernamen Loriot hat Vicco von Bülow binnen seiner Karriere einige Charaktere geprägt. Seit den 1950er Jahren verwendete er seinen Künstlernamen Loriot. Neben zwei Kinofilmen prägen nicht zuletzt seine Sketche mit seiner langjährigen Partnerin Evelyn Hamann das Genre Komödie in Deutschland. Mit ihrer Beobachtungsgabe, Feinsinnigkeit und Komik sind sie teilweise bis heute unübertroffen. Loriots charakteristische Komik entspringt meistens aus Missverständnissen.
November 1923 kam Loriot in Brandenburg an der Havel zur Welt. Er entstammte einer Familie mit mecklenburgischem Adelsgeschlecht. In Stuttgart machte er 1941 das Notabitur und schnupperte erstmals Theaterluft als Statist in der Oper und im Schauspiel. Wegen des Zweiten Weltkriegs schlug Loriot aber zunächst eine andere Laufbahn ein, die des Offiziers.
In einem Interview mit dem „SZ-Magazin“ 2002 antwortete Loriot auf die Frage, ob er ein guter Soldat gewesen sei: „Nicht gut genug, sonst hätte ich am 20. Juli 1944 zum Widerstand gehört. Aber für den schauerlichen deutschen Beitrag zur Weltgeschichte werde ich mich schämen bis an mein Lebensende“, so Bülow.
Doch 1967 führte Loriots Weg ihn ins Deutsche Fernsehen, wo im Laufe seiner Karriere seine Aussprüche wie „Früher war mehr Lametta“, „Mein Name ist Blümel“ oder „Es saugt und bläst der Heinzelmann…“, sogar in den allgemeinen Sprachschatz übergingen.
