Was man von hier aus sehen kann
: Dieser Film zeigt das Leben zwischen Mystik und Alltag

Am 30. Juni 2025 zeigt das Erste „Was man von hier aus sehen kann“. Worum geht es genau? Und wer spielt mit? Alle wichtigen Infos zum Kinofilm findet ihr hier.
Von
Anika Grabitz,
Daniela Westermayer
Berlin
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ARD Degeto WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN, "", am Montag (30.06.25) um 20:15 Uhr und um 01:25 Uhr im ERSTEN.

Das Erste zeigt am Montag, 30. Juni 2025, den Kinofilm „Was man von hier aus sehen kann“.

ARD Degeto Film/Claussen + Putz

Das ARD-Sommerkino zeigt am 30. Juni 2025 den Kinofilm „Was man von hier aus sehen kann“ – eine berührende Adaption der gleichnamigen Buchvorlage. Dieser entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer in einen märchenhaften und zugleich anarchischen Dorfkosmos und erzählt eine Geschichte voller Liebe, Freundschaft und Hoffnung.

Worum geht es genau? Wer ist im Cast? Und wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort findet ihr hier.

„Was man von hier aus sehen kann“: Sendetermin und Sendezeit

Das märchenhafte Westerwald-Drama „Was man von hier aus sehen kann“ läuft am Montag, 30. Juni 2025 im Ersten. Eine weitere Wiederholung in der Nacht auf den Dienstag ist ebenfalls geplant.

Die Sendetermine und Sendezeiten im Überblick:

  • Montag, 30. Juni 2025, um 20:15 Uhr im Ersten
  • Dienstag, 1. Juli 2025, um 02:15 Uhr im Ersten

Gibt es den Film in der ARD-Mediathek?

Wer den Film im TV verpasst hat, hat Glück: „Was man von hier aus sehen kann“ steht schon seit dem 27. Juni 2025 in der ARD-Mediathek bereit und ist dort noch bis zum 30. Juli 2025 abrufbar.

Darum geht es in „Was man von hier aus sehen kann“

Die achtjährige Luise wächst mit ihrer Mutter und Großmutter Selma im Westerwald auf. Das Dorf ist voll skurriler Charaktere: Der Optiker schreibt täglich Liebesbriefe, die er nie abschickt, Marlies ist dauerhaft schlecht gelaunt und Elsbeth beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen.

Auch Luise und Selma sind besonders: Immer wenn Luise etwas erzählt, an das sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und wenn Selma von einem Okapi träumt, ist im Dorf klar – bald passiert ein Unglück.

Als Selma wieder einen dieser Träume hat, geschieht tatsächlich etwas, das Luises Leben bis ins Erwachsenenalter prägt. Erst durch die Begegnung mit dem buddhistischen Mönch Frederik findet die inzwischen erwachsene Luise neuen Lebensmut.

Martin (Cosmo Taut) und Luise (Ava Petsch) haben eine schöne Kindheit im Westerwald.

Martin (Cosmo Taut) und Luise (Ava Petsch) haben eine schöne Kindheit im Westerwald.

ARD Degeto Film/Claussen + Putz

Das ist die Besetzung von „Was man von hier aus sehen kann“

Der Cast von „Was man von hier aus sehen kann“ vereint eine Reihe bekannter deutscher Schauspielgrößen. Corinna Harfouch, unter anderem bekannt aus „Lara“ und „Bibi Blocksberg“, spielt die geheimnisvolle Großmutter Selma. In der Rolle der erwachsenen Luise ist Luna Wedler, aus „Biohackers“, zu sehen. Wer außerdem im Film mitwirkt, zeigt ein Blick auf die Besetzungsliste:

  • Corinna Harfouch als Selma
  • Luna Wedler als Luise
  • Karl Markovics als Optiker
  • Ava Petsch als Luise (jung)
  • Cosmo Taut als Martin
  • Rosalie Thomass als Marlies
  • Benjamin Radjaipour als Frederik
  • Hansi Jochmann als Elsbeth
  • Peter Schneider als Palm
  • Katja Studt als Astrid
  • Johannes Allmayer als Peter
  • Jasin Challah als Alberto
  • Sophia Vogel als Selma (jung)
  • Florian Kroop als Optiker (jung)
  • Golo Euler als Heinrich
  • Thorsten Merten als Herr Rödder
  • Isabell Pannagl als Elsbeth (jung)
  • Ikko Masuda als Teitaro Rinpoche
  • Maya Haddad als Melissa
  • Nuriye Jendroßek als Sabine
  • Anton Gruber als Stummer Mönch

Wann und wo wurde „Was man von hier aus sehen kann“ gedreht?

Die Dreharbeiten liefen über fast 40 Tage von Anfang September bis Ende Oktober 2021. Gedreht wurde hauptsächlich in Bayern und Hessen. Zu den Schauplätzen zählen unter anderem die Marktstraße in Ulrichstein, der Bahnhof Bad Nauheim Nord sowie verschiedene Orte in München.