Warnung vor dreister „Bares für Rares“-Betrugsmasche: Händler und Experten schlagen Alarm

Mehrere Händler und Experten von „Bares für Rares“ warnen derzeit vor einer neuen Betrugsmasche, bei der Kriminelle den Namen der ZDF-Sendung missbrauchen.
ZDF und Brand New MediaFans der ZDF-Erfolgssendung „Bares für Rares“ mit Moderator Horst Lichter sollten derzeit besonders aufmerksam sein. Mehrere bekannte Händler und Experten der Trödelshow warnen auf ihren Instagram-Kanälen vor einer neuen Betrugsmasche. Demnach geben sich Unbekannte am Telefon als Mitarbeiter der Sendung aus, um das Vertrauen potenzieller Opfer zu gewinnen.
Den Anfang machte Händler Markus Wildhagen. In einem eindringlichen Instagram-Beitrag berichtet er von einem aktuellen Betrugsversuch, der der Redaktion gemeldet wurde. Demnach sei eine Privatperson von einer verdächtigen Telefonnummer kontaktiert worden. Die Anrufer hätten behauptet, im Namen von „Bares für Rares“ nach möglichen Verkaufsobjekten für die Sendung zu suchen.
„Bares für Rares“ stellt klar: So läuft eine Teilnahme wirklich ab
Wildhagen macht unmissverständlich deutlich, dass die Betrüger den guten Ruf der beliebten Fernsehsendung ausnutzen wollen. Deshalb erinnert er an die offiziellen Abläufe bei „Bares für Rares“:
- Die Redaktion ruft Interessenten niemals unaufgefordert an.
- Experten und Händler erscheinen niemals unangekündigt an Haustüren.
- Eine Teilnahme an der Sendung ist ausschließlich über eine offizielle Bewerbung möglich.
- Wer sich als Vertreter von „Bares für Rares“ ausgibt, obwohl er nicht dazu berechtigt ist, handelt rechtswidrig.
Sollten Betroffene den Verdacht haben, Opfer eines solchen Betrugsversuchs geworden zu sein, empfiehlt Wildhagen, im Zweifel auch die Polizei einzuschalten.
Auch Expertin Annika Raßbach warnt
Mit ihrer Warnung steht Markus Wildhagen nicht allein da. Auch „Bares für Rares“-Expertin Annika Raßbach hat sich auf Instagram an die Zuschauer gewandt. Sie erklärt, dass das gesamte Team derzeit alles daran setze, die betrügerischen Machenschaften aufzudecken und zu stoppen.
Besonders wichtig sei jedoch die Sicherheit der Zuschauer. Deshalb appelliert auch Raßbach an alle, bei verdächtigen Kontaktaufnahmen besonders vorsichtig zu sein und entsprechende Betrugsversuche gegebenenfalls bei der Polizei zu melden.
Die Warnungen der bekannten „Bares für Rares“-Gesichter zeigen, dass die Verantwortlichen das Thema sehr ernst nehmen. Wer sich für die Sendung interessiert oder Wertgegenstände verkaufen möchte, sollte ausschließlich die offiziellen Bewerbungswege nutzen und bei unerwarteten Anrufen oder Besuchen äußerste Vorsicht walten lassen.

