VfB Stuttgart: Stammspieler verlässt die Schwaben, zwei Neue kommen

In der Mannschaft von VfB-Sebastian Hoeneß gibt es diverse Änderungen.
Tom Weller/dpa- VfB Stuttgart: Anthony Rouault wechselt zu Stade Rennes; Finn Jeltsch und Luca Jaquez kommen.
- Jeltsch von Nürnberg bis 2030; Jaquez von Luzern bis 2029.
- Rouaults Ablöse beträgt rund 15 Millionen Euro.
- Jeltsch ist U17-Weltmeister und zählt zu den besten jungen Spielern.
- Rouault spielte 52 Pflichtspiele für Stuttgart, wollte aber wechseln.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das kommt überraschend beim VfB Stuttgart! Anthony Rouault geht, Finn Jeltsch und Luca Jaquez kommen: Die Schwaben stellen ihre Innenverteidigung neu auf.
Jeltsch kommt aus Nürnberg und unterschreibt bis 2030
Während der Franzose Rouault nach anderthalb Jahren in Stuttgart in seine Heimat zu Stade Rennes wechselt, kommen Jeltsch (1. FC Nürnberg) und Jaquez (FC Luzern) zum Vizemeister. U17-Weltmeister Jeltsch erhielt bei den Schwaben einen Vertrag bis 2030 und soll durch mögliche Bonuszahlungen bis zu zehn Millionen Euro kosten. Für den 18-Jährigen gehe mit dem Wechsel in die Bundesliga „ein Traum in Erfüllung. Ich habe richtig Bock auf die neue Aufgabe, die Teamkollegen und den gesamten Verein.“
Jeltsch, der seit seinem Profi-Debüt vor gut einem Jahr mit Ausnahme von zwei verletzungsbedingten Ausfällen in jeder Ligapartie in der Nürnberger Startelf stand, zähle „auf seiner Position zu den herausragenden, jungen Spielern in Deutschland“, sagte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth.
Jaquez soll die Rouault-Lücke schließen
Gemeinsam mit dem Schweizer U21-Nationalspieler Jaquez, der bis 2029 unterschrieb, soll Jeltsch die durch den Rouault-Abgang entstandene Lücke schließen. Der 23-Jährige war im Sommer 2023 zunächst auf Leihbasis vom FC Toulouse zum VfB gewechselt und absolvierte insgesamt 52 Pflichtspiele für die Schwaben. In der laufenden Saison zählte er für Trainer Sebastian Hoeneß auch in der Champions League zum Stammpersonal.
Rouault wollte weg
Rouault habe „mit seinen Leistungen dazu beigetragen, dass wir den erfolgreichen Weg der vergangenen Monate gehen konnten“, sagte Wohlgemuth. Dem Wechselwunsch des Franzosen habe man letztlich unter anderem deswegen zugestimmt, „weil bei diesem Transfer auch die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen gegeben sind“. Die Ablöse für Rouault soll sich auf rund 15 Millionen Euro belaufen.
