VfB Stuttgart: Fehlender VAR verhindert fast das Weiterkommen im DFB-Pokal

Stuttgarts Chris Führich erlöste den VfB mit seinem Treffer zum 2:1 gegen Kaiserslautern.
Tom Weller/dpa- VfB Stuttgart gewinnt 2:1 gegen 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokal.
- Fehlender VAR sorgt für Elfmeter-Aufregung.
- Chris Führich erzielt den Siegtreffer in der 75. Minute.
- Trainer Hoeneß rotiert stark, bringt später Stammspieler.
- Matchwinner Führich feiert Comeback nach Formschwäche und Verletzung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der VfB Stuttgart hat gegen den 1. FC Kaiserslautern in der 2. Runde des DFB-Pokals mit 2:1 gewonnen. Der Heimsieg in der MHP-Arena war ein hartes Stück Arbeit. Besonders der fehlende VAR sorgte für Aufregung.
VfB Stuttgart: Fehlender VAR sorgt für FCK-Elfmeter
Sebastian Hoeneß hatte in der VfB-Startelf viel rotiert. Gegen den 1. FC Kaiserslautern liefen die Schwaben mit neun Änderungen in der Startelf auf. Noch bedeutender als die vielen Änderungen in der Anfangsformation war aber der fehlende Vidoe-Assistent. Im DFB-Pokal kommt der VAR erst ab dem Achtelfinale zum Einsatz, Schiedsrichter Daniel Schlager hätte ihn aber schon diesmal gut gebrauchen können. So aber pfiff er nach einem Foul von Fabian Rieder an Marlon Ritter ohne zu zögern Elfmeter, obwohl der Tatort knapp außerhalb des Strafraums lag. Boris Tomiak traf zum 1:1 (43.). „Heute war so ein Spiel, wo ich mir den VAR gewünscht hätte“, sagte Schlager nach dem Schlusspfiff bei Sky und berichtete: „Ich habe mich auch entschuldigt.“
Undav, Stiller und Jamie Leweling eingewechselt
„Ich bin glücklich, dass wir noch gewonnen haben“, sagte Rieder, doch ehe der starke Chris Führung den Siegtreffer erzielte (75.), musste Hoeneß seine Stammspieler auf den Platz schicken: Deniz Undav kam, Angelo Stiller oder auch Jamie Leweling. „Wir haben uns ordentlich verkauft, aber dass da immer mehr von der Bank kommt, haben wir gewusst“, sagte Lauterns Trainer Markus Anfang und betonte zugleich: „Die mussten richtig nachlegen, um zu gewinnen.“ Führich war zum Glück für den VfB noch nicht ausgewechselt.
Führich feiert VfB-Comeback mit Tor
Matchwinner Chris Führich, wegen Formschwäche und Verletzungspause zuletzt kein Stammspieler mehr, war anschließend weit davon entfernt, aus seiner starken Leistung Ansprüche abzuleiten. „Die Jungs, die da auf dem Platz stehen, machen das sehr gut“, sagte Führich, „das Wichtigste ist, dass die Mannschaft im Vordergrund steht.“
