VfB Stuttgart: Anton äußert sich zu Pfiffen und Beleidigungen

Waldemar Anton wurde bei jedem seiner Ballkontakte vom Stuttgarter Anhang ausgepfiffen.
Federico Gambarini/dpa- Waldemar Anton erhielt Pfiffe und Beleidigungen bei der Rückkehr nach Stuttgart.
- Anton wusste um die negative Reaktion der VfB-Fans vorab.
- Nach dem Spiel äußerte Anton, dass er hofft, dass "die Geschichte vorbei ist".
- Trainer Hoeneß hatte bereits mit dieser Fan-Reaktion gerechnet.
- Fans nahmen Antons Wechsel zu Borussia Dortmund übler als den von Guirassy.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am vergangenen Sonntag kam es in der Fußball-Bundesliga zum Aufeinandertreffen zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund. Für Waldemar Anton wird die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte nicht nur aufgrund der hohen 1:5-Niederlage in schlechter Erinnerung bleiben. Der Abwehrspieler wurde vom VfB-Anhang von der ersten Sekunde an bei jedem seiner Ballkontakte ausgepfiffen. Zudem hielten zahlreiche Fans Schmähplakate in die Luft. Sami Khedira, ehemaliger VfB-Profi, hatte bei DAZN Verständnis für die Fans geäußert. Nach dem Spiel reagierte Anton auf die Anfeindungen.
Anton nach Spießrutenlauf: "Habe gewusst, was auf mich zukommt"
Waldemar Anton, der im Sommer zu Borussia Dortmund gewechselt war, machte am Sonntag beim Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Club einen echten Spießrutenlauf durch. Nach der Partie äußerte er sich zu den Beleidigungen und Pfiffen. „Ich hab gewusst, was auf mich zukommt. Und jetzt hoffe ich, dass die Geschichte vorbei ist. Die Fans haben bekommen, was sie wollten“, sagte Anton nach Abpfiff gegenüber den Stuttgarter Nachrichten.
Hoeneß hatte mit Fan-Reaktion gerechnet
Die Stuttgarter Fans hatten Anton den Wechsel nach Dortmund deutlich übler genommen als Stürmer Serhou Guirassy, der ebenfalls zum BVB gewechselt war. VfB-Trainer Sebastian Hoeneß hatte am Freitag bereits geahnt, dass sich sein einstiger Spieler auf eine entsprechende Reaktion einstellen müsse.
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