The Masked Singer 2026: Alle Neuerungen von Staffel 13 im Überblick

Die Show „The Masked Singer“ geht im Herbst mit Staffel 13 weiter.
Rolf Vennenbernd/dpaWer steckt dahinter? Das ist die große Frage bei „The Masked Singer“ auf ProSieben und Joyn. Im September geht die beliebte Musik-Rate-Show in eine neue Runde. Bereits zum 13. Mal wagen sich Promis in ausgefallenen Kostümen auf die große Bühne.
In der neuen Staffel müssen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer allerdings gleich auf mehrere Neuerungen gefasst machen. Welche das sind, verraten wir euch hier auf einen Blick.
Neuer Sendeplatz für „The Masked Singer“ 2026
Die Show startet in diesem Jahr früher als erwartet – und erstmals an einem Mittwoch! Ab dem 16. September 2026 zeigt ProSieben die Folgen immer mittwochs zur Primetime.
Zuvor war für das Format der Samstagabend zur besten Sendezeit reserviert.
Alle Infos zur Ausstrahlung von Staffel 13 findet ihr hier.
So viele Kostüme in Staffel 13 wie noch nie
Erstmals gibt es das Rätselraten in XXL-Variante: In diesem Jahr treten sage und schreibe 16 Masken an und damit so viele wie noch nie zuvor. Bislang wagten sich immer zehn oder auch mal nur neun Undercover-Stars auf die große Show-Bühne.
Doch dabei bleibt es nicht. Aufgrund der höheren Teilnehmerzahl gibt es einen neuen Show-Modus. In den ersten vier Shows treten jeweils vier Kostüme im direkten Wettkampf gegeneinander an. An jedem Abend müssen dann bereits zwei Prominente ihre Identität preisgeben, während die zwei verbleibenden Masken direkt ihr Ticket fürs Halbfinale lösen.
Dazu erklärt EVP Show, Own IP & ProSieben Hannes Hiller: „Unsere Zuschauer lieben die Spannung, die Überraschungen, die Rätsel. Mit dieser neuen Dramaturgie wird ‚The Masked Singer‘ noch überraschender und intensiver.“
Keine Live-Shows bei „The Masked Singer“ 2026
Eine weitere große Änderung: In diesem Jahr gibt es erstmals keine Live-Shows! Die Folgen werden bereits im August aufgezeichnet und dann wenige Wochen später auf ProSieben und Joyn ausgestrahlt.
„Wir machen hier genau das, was weltweit längst Standard ist – ob USA oder Großbritannien, andere Länder zeichnen die Show schon immer auf“, begründet Hiller diese Entscheidung und erklärt: „Produktionell birgt das einen enormen Vorteil: Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat.“
Was dagegen gleich bleibt: Auch in Staffel 13 führt Moderator Matthias Opdenhövel durch die Show. Er ist von Anfang an dabei und gehört längst fest zum Inventar.
