Teddy de Beer ist tot: Was war die Todesursache des Ex-Torwarts?

Wolfgang „Teddy“ de Beer ist tot. Er wurde 60 Jahre alt.
Thomas Eisenhuth/dpa-Zentralbild/dpa- Ex-BVB-Torwart Wolfgang "Teddy" de Beer starb am 30. Dezember mit 60 Jahren unerwartet.
- Borussia Dortmund bestätigte am Neujahrstag seinen plötzlichen Tod.
- De Beer wäre an einem Donnerstag 61 Jahre alt geworden, Todesursache unbekannt.
- De Beer spielte für MSV Duisburg, BVB und die deutsche U21-Nationalmannschaft.
- Er arbeitete zuletzt als Fanbeauftragter beim BVB, wo er eine Vereinslegende war.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Fußball-Deutschland trauert um einen seiner bekanntesten Torhüter: BVB-Legende Wolfgang „Teddy“ de Beer ist am 30. Dezember im Alter von nur 60 Jahren unerwartet gestorben.
Was war die Todesursache von „Teddy“ de Beer?
Wie sein langjähriger Club Borussia Dortmund am Neujahrstag mitteilte, starb Teddy de Beer am 30. Dezember plötzlich und unerwartet. An diesem Donnerstag wäre er 61 Jahre alt geworden. Zu einer genauen Todesursache wurden keine Angaben gemacht.
„Sein Tod macht uns alle sprachlos“, hieß es in der Mitteilung des BVB: „Die Borussen-Familie ist geschockt und tieftraurig.“ De Beer war bei den Westfalen zuletzt immer noch als Fanbeauftragter angestellt, er sei eines der Aushängeschilder der vergangenen Jahrzehnte des BVB gewesen.
Borussia Dortmund ehrt Teddy de Beer
De Beer war im Sommer 1986 vom MSV Duisburg zu den Dortmundern gewechselt. 2001 hatte er seine Karriere beendet, in der er auch ein Spiel für die deutsche U21-Nationalmannschaft absolvierte. De Beer war bei neun der großen Erfolge des BVB dabei, als erster oder zweiter Schlussmann oder als Torwarttrainer.
„‚Teddy‘ war einer der Guten. Auf dem Platz, aber vor allem auch abseits des grünen Rasens“, schrieb der Verein: „Ein Mann zum Anfassen. Zutiefst geerdet. Mit seinem Puls, seinem Herzen und seiner vollen Aufmerksamkeit immer ganz nah an den Menschen, ein guter, positiver Zuhörer. Jemand, den man immer um sich haben wollte.“
Am Stadionmikrofon: Norbert Dickel weint um de Beer
Während der Gedenkminute für seinen früheren Mitspieler Teddy de Beer weinte der Stadionsprecher Norbert Dickel vor dem Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen bitterlich. Erst stockte die Stimme, dann kamen ihm die Tränen. Mit Dickel spielte de Beer für den BVB Ende der Achtziger Jahre vier Jahre lang zusammen.
„Lieber Teddy“, sagte Dickel am Ende einer längeren Würdigung schluchzend am Stadionmikrofon, „wir danken dir für alles, was du für uns warst. Mögest du nun in Frieden ruhen.“ Danach gab es großen Applaus. Die Fans hatten eine Choreografie auf der Südtribüne vorbereitet, im Mittelkreis lag ein großes Porträt des BVB-Idols.
