Tatort-Aus für Göttingen!: Wie es jetzt mit Lindholm und Schmitz weitergeht

Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler, l.) und Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) gehen nach sechs Einsätzen in Göttingen getrennte Wege.
NDR/Christine SchröderDie Zeit ihrer Strafversetzung ist vorbei: Die Hannover „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm kehrt nach sechs Einsätzen in Göttingen wieder zurück zum LKA Hannover. Das bedeutet das Aus des Göttinger Teams, wie der NDR nun mitgeteilt hat.
Im Februar löst die von Maria Furtwängler gespielte Ermittlerin an der Seite von Florence Kasumba als Anaïs Schmitz im „Tatort: Geisterfahrt“ ihren letzten Fall in der Universitätsstadt. Doch wie geht es dann weiter?
Charlotte Lindholm kehrt zurück nach Hannover
NDR Fiction-Chef Christian Granderath erklärt, dass bei Lindholms Strafversetzung die zeitliche Befristung von vornherein mitgedacht gewesen sei. Er verspricht: „Ihre Zeit dort wird mit einem großen Finale enden. Ihrer Rolle bleibt die eigenwillige Kommissarin treu – Teamwork ist noch immer nicht ihre Sache. Ihre Fälle im LKA in Hannover werden sie künftig wieder nach ganz Niedersachsen führen.“
Hauptdarstellerin Furtwängler fällt der Abschied von ihrem Göttinger Team schwer. „Die Zusammenarbeit mit Florence Kasumba und dem Team hat mir sehr viel bedeutet. Nun also wieder solo – ich bin gespannt, was Charlotte Lindholm auf ihrem Weg noch erlebt.“
Anaïs Schmitz ermittelt einmalig mit Thorsten Falke
Auch Florence Kasumba ermittelt in ihrer Rolle noch weiter. Im gerade abgedrehten „Tatort: Die kälteste Maschine“ (AT), der im übernächsten Jahr zu sehen sein wird, ist sie einmalig an der Seite des Bundespolizei-Kommissars Thorsten Falke, gespielt von Wotan Wilke Möhring, zu sehen.
Über ihre Zeit als Göttinger Kommissarin sagt sie: „Meine Rolle als Anaïs Schmitz war für mich eine interessante Herausforderung […] Ich freue mich, auch mit Wotan Wilke Möhring als Kommissar und Anaïs Schmitz als Ko-Ermittlerin eine neue Kriminalgeschichte des ‚Tatorts‘ zu erzählen.“

