Sven-Sören Christophersen: Der TV-Experte und Ex-Handballer im Porträt

Der ehemalige Handballer Sören Christophersen, hier mit ZDF-Moderator Florian Zschiedrich, ist mittlerweile regelmäßig als TV-Experte im Einsatz.
Soeren Stache/dpa- Sven-Sören Christophersen, Ex-Handballer und TV-Experte im ZDF, geboren am 9. Mai 1985 in Lübeck.
- Spielte 101 Länderspiele für Deutschland und erzielte 182 Tore, nahm an Olympia 2008 teil.
- Aktive Karriere: TBV Lemgo, HSG Wetzlar, Füchse Berlin, TSV Hannover-Burgdorf; Karriereende 2018.
- Beste Leistung: 18 Tore gegen TV Großwallstadt am 3. Mai 2008.
- TV-Experte bei Handball-WM 2025 im ZDF.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Sven-Sören Christophersen ist vielen aus seiner aktiven Zeit in der Handball-Bundesliga ein Begriff. Auch für Deutschland bestritt er über 100 Spiele Länderspiele und erzielte viele Tore. Bei der Handball-WM 2025 ist er als TV-Experte im ZDF im Einsatz.
In diesem Artikel findet ihr alle Informationen rund um den ehemaligen Handballer und jetzigen TV-Experten Sören Christophersen.
Sören Christophersen Steckbrief: Alter, Größe, Spitzname
Alle wichtigen Informationen zu Sören Christophersen auf einen Blick.
- Name: Sven-Sören Christophersen
- Spitzname: Smöre
- Geburtstag: 9. Mai 1985
- Geburtsort: Lübeck
- Größe: 1,98 m
- Position: Rückraum links/mitte
- Wurfhand: rechts
- Ausbildung: Bankkaufmann
Sören Christophersen in der Handball-Nationalmannschaft
Christophersen hat 101 Länderspiele für die deutsche Handballnationalmannschaft bestritten und dabei 182 Tore erzielt. Er debütierte am 22. November 2006 gegen Österreich und nahm 2008 an den Olympischen Spielen in Peking teil.
Die Karriere von Sören Christophersen im Überblick
Christophersen begann mit 7 Jahren das Handballspielen beim ATSV Stockelsdorf und wurde später als A-Jugendlicher in der Herren-Regionalligamannschaft eingesetzt. Im Jahr 2003 wurde er von TBV Lemgo verpflichtet, konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und wurde für die Saison 2006/07 an Eintracht Hildesheim ausgeliehen.
In der Saison 2007/2008 kehrte er zum TBV Lemgo zurück, bevor er für ein halbes Jahr an den Wilhelmshavener HV ausgeliehen wurde. Am 3. Mai 2008 erzielte Christophersen gegen den TV Großwallstadt mit 18 Toren seine persönliche Bestleistung. 2008 kehrte er erneut zum TBV Lemgo zurück, bevor er in der Saison 2008/09 zur HSG Wetzlar wechselte. Hier entwickelte er sich zu einem Führungsspieler und zu einem der besten Torschützen der Bundesliga. 2010 wechselte er zu den Füchsen Berlin und gewann 2014 mit ihnen den DHB-Pokal. 2014/15 wechselte er zum TSV Hannover-Burgdorf und beendete 2018 seine Karriere und arbeitet seitdem in der Geschäftsführung und steht dem ZDF als Experte zur Verfügung.
