Supersex: Diese Serie zeigt die wahre Geschichte von Rocco Siffredi

Alessandro Borghi (r.) schlüpft für „Supersex“ in die Rolle von Rocco Siffredi, einem der bekanntesten Pornodarsteller überhaupt.
Lucia Iuorio/Netflix„The Italian Stallion“ – zu Deutsch „Der italienische Hengst“ – ist dem ein oder anderen ein Begriff. Unter diesem Namen wurde Rocco Siffredi zum berühmtesten Pornostar der Welt. Nun greift Netflix seine Lebensgeschichte auf und erzählt in der Serie „Supersex“ über seine Familie, seine Herkunft und sein Verhältnis zur Liebe.
Wann erschien die Netflix-Serie? Wer spielt mit? Wie nah ist die Handlung an der wahren Geschichte? In diesem Artikel bekommt ihr die wichtigsten Infos zur Serie im Überblick.
Wann erschien „Supersex“ auf Netflix?
„Supersex“ erschien Anfang März auf Netflix. Das konkrete Erscheinungsdatum war Mittwoch, 06.03.2024.
Wie gewohnt stand auch diese Neuerscheinung ab 9 Uhr am Startdatum zur Verfügung.
Wie viele Folgen umfasst die Netflix-Serie?
Die Geschichte von Rocco Siffredi wird von Netflix in insgesamt sieben Folgen erzählt. Diese dauern jeweils 40 bis 60 Minuten.
Worum geht es in „Supersex“?
„Supersex“ ist inspiriert vom Leben von Rocco Siffredi, der als Rocco Tano in Ortona in Italien aufwuchs. Die Serie erzählt die tiefgründige Geschichte über seine Familie, seine Herkunft und sein Verhältnis zur Liebe. Dabei beginnt sie bei seiner Kindheit und begleitet seinen Weg zum berühmtesten Pornostar der Welt.

Rocco Siffredi (Alessandro Borghi) schafft es, zu einem weltweit bekannten Pornostar zu werden.
Lucia Iuorio/NetflixDie Folgen im Episodenguide
Worum es in den einzelnen Folgen geht, erfahrt ihr im Episodenguide zur Serie:
Folge 1: „Die Superkraft“
Porno-Ikone Rocco Siffredi macht eine schockierende Ankündigung. Negative Erinnerungen an seine Kindheit in Italien überschatten selbst noch seinen Karrierehöhepunkt.
Folge 2: „Das nackte Fleisch“
Der junge Rocco lässt alles hinter sich, um sich in Paris Tommaso anzuschließen. Er begibt sich auf eine Selbsterfahrungsreise im Zeichen der Kraft, die die Welt regiert: Sex.
Folge 3: „Das Tier“
In den 1980ern, hin- und hergerissen zwischen einem turbulenten Karrierestart und einer zunehmend instabilen Beziehung zu Tommaso, gerät Rocco in eine Sinnkrise.
Folge 4: „Der Traum“
Die Geburtsstunde von Rocco Siffredi. Trotz neuer Identität lässt ihn sein altes Ich nicht los. Tommaso und Lucia haben große Neuigkeiten.
Folge 5: „Die Insel“
Nach einer Begegnung am Set wird Rocco klar, dass es schwieriger sein wird, sein Liebesleben mit seiner Karriere in Einklang zu bringen, als er erwartet hatte.
Folge 6: „Die Wiederauferstehung“
Als es seiner Mutter schlechter geht, kehrt Rocco nach Hause zurück. Lucia fordert ihn auf, seine Beziehungen zu Frauen zu überdenken. Tommaso hadert mit sich.
Folge 7: „Der Schwanz kommt am Schluss“
In Cannes trifft Rocco 1994 auf eine Frau, die in seinem nächsten Film spielen soll – und die sein Leben verändert. Zehn Jahre später hat ein Altbekannter einen Vorschlag.
Gibt es einen Trailer zur Serie?
Bisher hat Netflix noch keinen deutschen Trailer zu „Supersex“ veröffentlicht. Der italienische Trailer mit englischen Untertiteln bietet jedoch bereits einen ersten Eindruck der Serie:
Das ist der Cast von „Supersex“
Die Hauptrolle in „Supersex“ übernimmt Alessandro Borghi, der unter anderem bereits aus „Auf meiner Haut“ bekannt ist. An seiner Seite spielt Jasmine Trinca. Ihre Rolle Lucia ist eine fiktive Figur – eine Synthese der meisten Frauen, mit denen Rocco im Laufe seines Lebens zusammen war.
Welche Schauspieler daneben zum Cast gehören, seht ihr auf der Besetzungsliste:
- Alessandro Borghi als Rocco Siffredi
- Jasmine Trinca als Lucia
- Adriano Giannini als Tommaso
- Saul Nanni als junger Rocco
- Enrico Borello als Gabriele
- Vincenzo Nemolato als Riccardo Schicchi
- Gaia Messerklinger als Moana
- Jade Pedri als Sylvie
- Linda Caridi als Tina
Worauf basiert die Netflix-Serie?
„Supersex“ ist inspiriert vom Leben von Rocco Siffredi. Der mittlerweile fast 60-Jährige wurde als Rocco Antonio Tano im italienischen Ortona geboren. Mit 21 Jahren war er das erste Mal in einem Pornofilm zu sehen. Im englischsprachigen Raum bekam er den Spitznamen „The Italian Stallion“ – „Der italienische Hengst“.
Er soll in rund 640 Filmen mitgewirkt haben und war dabei für verschiedene Produktionsfirmen tätig. In den 1990er-Jahren spielte er an der Seite seiner Ehefrau Rosa Caracciolo. Das Paar ist noch heute verheiratet und hat zwei Söhne. Rocco Siffredi arbeitete auch immer wieder in der Regie und Produktion von Pornofilmen. In Italien gilt er außerdem als beliebter Werbeträger.
Wie nah „Supersex“ tatsächlich an der Wahrheit bleibt, weiß wohl nur Rocco Siffredi selbst. Der Hauptdarsteller Alessandro Borghi traf sich zur Vorbereitung mit dem Pornostar. Ihm wurden Familienfotos und Videos von Vorsprechen zur Verfügung gestellt.

