Sturm der Liebe 4558
: Christoph macht Massimo ein unmoralisches Angebot

Bei „Sturm der Liebe“ belauscht Christoph ein Gespräch von Werner und Massimo. Danach hat er eine Idee, wie er Werners Pläne durchkreuzen kann.
Von
Daniela Westermayer
Bichlheim
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Bei „Sturm der Liebe“ macht Christoph (Dieter Bach) Massimo ein unerwartetes Angebot.

Bei „Sturm der Liebe“ macht Christoph (Dieter Bach) Massimo ein unerwartetes Angebot.

ARD/WDR/Christof Arnold

Bei „Sturm der Liebe“ bestimmt der Kampf um den Golfplatz immer noch das Leben der Anteilseigner. In Folge 4558 der ARD-Telenovela (20.03. um 15:10 Uhr im Ersten) bekommt Christoph (Dieter Bach) zufällig ein Gespräch zwischen Werner (Dirk Galuba) und Massimo (Philip Birnstiel) mit – und es bringt ihn auf eine Idee, wie er gegen ihre Pläne vorgehen kann.

Christoph erfährt, dass Massimo Geld braucht

Massimo bekommt von einem Sponsor 300.000 Euro für das internationale Golfturnier angeboten. Er hält das Event für eine gute Möglichkeit, sich vom Golfplatz zu verabschieden, da er Werner, Katja (Isabell Stern) und sich keine Chancen gegen Christoph und Sophia (Krista Birkner) ausrechnet.

Am Abend erzählt er dem Senior von dem möglichen Sponsoring und seiner Idee. „Ich habe nicht vor mich zu verabschieden. Weder vom Golfplatz noch vom Fürstenhof“, entgegnet Werner. Er glaubt immer noch daran, dass sie gewinnen können.

„Aber was ist denn mit Sandy? Ich will sie endlich freikaufen“, wirft Massimo ein und gibt dadurch sein wahres Motiv für das Turnier zu erkennen – schließlich benötigt er für seine Freundin 150.000 Euro. „Aber doch nicht mit dem Geld eines Sponsors [...] Darüber müssen wir akribisch Rechenschaft ablegen“, erklärt er seinem Enkel. Er versichert ihm, dass sie es anderweitig hinbekommen werden. Doch Massimo ist ungeduldig: „Ich habe keine Zeit. Ich brauche das Geld jetzt.“

Die beiden merken nicht, dass Christoph an der Tür steht und alles mitanhört – und ihm kommt eine Idee, wie er fortan gegen Werner vorgehen will.

Christoph will Massimo als Spion

Am nächsten Tag sucht Christoph das Gespräch zu Massimo. Ohne Umschweife lässt er ihn wissen, dass er die Unterhaltung mit Werner belauscht habe. „Sie und Werner sind unterschiedlicher Meinung und Sie brauchen Geld“, fasst er zusammen.

Massimo versteht nicht, was er will. Also erklärt Christoph: „Dass, was Werner offensichtlich nicht will: Ihnen helfen.“ Als Grund dafür gibt er an, dass er Massimo sympathisch finde. Außerdem würden sie das Gleiche wollen: „Werner den Abschied von seinem geliebten Golfplatz erleichtern.“

„Sagen Sie mir doch einfach, was Sie wollen“, entgegnet Massimo ungeduldig. „Ich will wissen, was Werner gegen die Erschließung des Grasfeldes plant“, antwortet der Anteilseigner ohne zu zögern. „Informieren Sie mich über jeden seiner Schritte.“

Massimo versteht sofort, was das bedeutet: „Sie wollen, dass ich für Sie spioniere.“ Das leugnet Christoph nicht, im Gegenteil – er verspricht ihm, dass es sich für ihn finanziell lohnen werde. „Ihre finanziellen Sorgen wären Sie damit los.“

Ob Massimo sich auf das unmoralische Angebot einlässt, zeigt sich in der kommenden Woche...