Sturm der Liebe 4557: Ausgerechnet ER rettet Marlon vor dem Ertrinken

Bei „Sturm der Liebe“ bringt sich Marlon (Frederik Bott) unüberlegt in Lebensgefahr.
ARD/WDR/Christof ArnoldAufregung in der ARD-Seifenoper „Sturm der Liebe“: In Folge 4557 am 19. März 2026 knistert es beim Schwimmunterricht weiter zwischen Fanny (Johanna Graen) und Marlon (Frederik Bott). Doch als sie sich fast küssen, flieht die Gärtnerin überfordert. Der Förster bleibt einmal mehr geknickt zurück – und trifft eine Entscheidung, die ihm um ein Haar das Leben kostet.
Fanny lässt Marlon nach Fast-Kuss erneut stehen
Nachdem die beiden enttäuscht feststellen, dass der Staudenknöterich immer noch nicht eingeht, verabreden sie sich zur Ablenkung zu einer weiteren Schwimmstunde am See. Fanny ist mit Marlons Fortschritten sehr zufrieden: „Wir können ja morgen mal zum anderen Ufer schwimmen“, schlägt sie zuversichtlich vor.
„Zu Not musst du mich halt abschleppen“, gibt Marlon zurück. Fanny steigt auf seinen Flirt ein, es knistert zwischen den beiden. Sie kommen sich immer näher. Doch als Marlon zu einem Kuss ansetzt, unterbricht sie ihn: „Ich muss nochmal ins Gewächshaus.“
Unter einem Vorwand eilt sie davon. Der Förster schaut ihr verwirrt und enttäuscht nach.
Marlon begibt sich in Lebensgefahr
Als er eine Weile am Ufer sitzt und grübelt, fasst er plötzlich frustriert den Entschluss, alleine ans andere Ufer zu schwimmen. Doch schon nach wenigen Metern hat er zu kämpfen. Er paddelt heftig mit den Armen.
Kilian (Anthony Paul), der gerade vorbeijoggt, bleibt alarmiert stehen. „Ist alles ok?“, ruft er. Auf Marlons „Hilfe!“ zögert er keine Sekunde und springt ins Wasser. Schnellstmöglich krault er zum Förster, der verzweifelt um sein Leben kämpft.
Kilian rettet Marlon vor dem Ertrinken
Als Kilian Marlon erreicht, bringt er ihn sicher ans Ufer. Erschöpft lassen sich die Männer auf den Boden fallen. Der Koch will wissen, was denn los gewesen sei. „Da war irgendwas im Wasser“, keucht Marlon und vermutet eine Schlingpflanze.
„Ohne dich wäre ich jetzt Fischfutter“, wendet er sich dankbar an Kilian, der humorvoll darauf hinweist, dass die meisten Fische im See wohl Vegetarier seien.
