SOKO Wien – Der große Mitsch
: So spannend wird der Auftakt von Staffel 18

Am Mittwoch, 28.02.2024, läuft die erste Folge der 18. Staffel von „SOKO Wien“ in Spielfilmlänge. Alle Infos zu „Der große Mitsch“ erfahrt ihr hier.
Von
Melanie Baron,
Daniela Westermayer
Berlin
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Am 28.02.2024 läuft die erste Folge der 18. Staffel von „SOKO Wien“ in Spielfilmlänge.

ZDF/Petro Domenigg/FILMSTILLS.AT KG

Die Serie „SOKO Wien“ ist ein echter Dauerbrenner im ZDF. Ganze 17 Staffeln sind bereits über die Bildschirme geflimmert. Zum Auftakt von Staffel 18 dürfen sich die Zuschauer und Zuschauerinnen am Mittwoch, 28. Februar 2024, auf eine Folge in Spielfilmlänge freuen.

In „Der große Mitsch“ steckt besagter Mitsch in der Bredouille, denn in seiner untervermieteten Wohnung wird eine junge Frau getötet. Während der Tausendsassa einen Tatverdächtigen schützen will, nimmt das Unheil seinen Lauf – und eine mysteriöse Dame in Schwarz rückt mehr und mehr in den Fokus...

„SOKO Wien: Der große Mitsch“: Sendetermin und Sendezeit

Die Serie „SOKO Wien“ startet in die 18. Staffel. Zum Auftakt gibt es die Folge „Der große Mitsch“ in Spielfilmlänge. Diese läuft am Mittwoch, 28.02.2024, zur Primetime um 20:15 Uhr im ZDF. Wiederholt wird sie im Anschluss nicht.

Gibt es „SOKO Wien: Der große Mitsch“ in der ZDF-Mediathek?

Wer die TV-Ausstrahlung von „Der große Mitsch“ verpasst, hat Glück: Die erste Folge von Staffel 18 steht im Nachhinein in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Dort findet ihr auch frühere Staffeln zum Streamen.

Worum geht es in „SOKO Wien: Der große Mitsch“?

Michael Holzner alias Mitsch muss aus Geldnot seine Wohnung untervermieten. Jetzt wurde dort eine vermeintliche Escortdame erdrosselt. Der Zuhälter und Untermieter Attila Schwarz hat jedoch ein Alibi. Dafür rückt Pascal in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Er ist der Freund von Mitschs Tochter Antonia. Die Nachbarin Fanny Elsner hat ihn beobachtet und sagt aus, dass Pascal ein Verhältnis mit der Toten hatte. Mitsch glaubt jedoch an Pascals Unschuld und hilft ihm, sich vor der Polizei zu verstecken.

Eine weitere Spur führt zu Lucki Kreuz. Er ist gerade aus der Haft gekommen und sucht direkt Streit mit Mitsch und seinem Freund Kroll. Er fordert die Sisi-Sterne zurück, die die Freunde vor Jahren aus einer Ausstellung einer alten Dame gestohlen haben. Könnte sie auch die Dame in Schwarz gewesen sein, die ebenfalls am Tatort gesehen wurde?

Doch ganz plötzlich wendet sich das Blatt. Pascal wird ermordet, Antonia entführt und Mitsch wird von einer Frau erpresst. Sie verlangt die Sisi-Sterne, wenn er Antonia retten möchte. Ist sie die Lady in Black?

Eine mysteriöse Dame erpresst Mitsch (Thomas Mraz), der vor Jahren ihre Sisi-Sterne gestohlen hat.

ZDF/Petro Domenigg/FILMSTILLS.AT KG

Die Besetzung von „SOKO Wien: Der große Mitsch“ im Überblick

Die Ermittlungen werden von Major Max Herzog geleitet, der von Martin Gruber verkörpert wird. Ihn kennt ihr aus „Sturm der Liebe“, „Die Bergretter“ und seit 2022 natürlich auch aus „SOKO Wien“. Wer die weiteren Darsteller im Cast von „Der große Mitsch“ sind, erfahrt ihr hier in der Besetzungsliste:

Rolle – Schauspieler

  • Major Max Herzog – Martin Gruber
  • Bezirksinspektor Klaus Lechner – Andreas Kiendl
  • Gruppeninspektorin Penny Lanz – Lilian Klebow
  • Oberst Henriette Wolf – Brigitte Kren
  • Dr. Franziska Beck – Maria Happel
  • Spurensicherer Franz Wohlfahrt – Helmut Bohatsch
  • Michael „Mitsch“ Holzner – Thomas Mraz
  • Beate „Bea“ Fux – Rebecca Immanuel
  • Antonia Holzner – Paula Nocker
  • Dietrich „Krolli“ Kroll – Michael Fuith
  • Zsófia Károlyi – Dorka Gryllus
  • Markus „Maschek“ Schäfer – Rainer Doppler
  • Attila Schwarz – Anton Noori
  • Fanny Elsner – Konstanze Breitebner
  • Pascal Brandau – Nick Romeo Reimann

Wo und wann wurde „SOKO Wien: Der große Mitsch“ gedreht?

Die Dreharbeiten zur 18. Staffel von „SOKO Wien“ endeten im Oktober 2022. Sie fanden, wie der Name auch schon sagt, unter anderem in der österreichischen Hauptstadt statt.

Andere Locations waren Mödling, Marchegg, Graz und die Thermenregion der Steiermark. Interessant ist, dass bei der Produktion auf Ökostrom gesetzt wurde. Außerdem wurden Inlands- und Auslandsflüge durch Zugfahrten ersetzt, wenn diese weniger als fünf Stunden dauerten.