Promi Big Brother 2025: Michael Naseband schießt gegen Jimi Blue Ochsenknecht

Michael Naseband kann das Verhalten von Jimi Blue Ochsenknecht nicht verstehen. Er hatte einen Wirt auf 15.000 Euro Kosten sitzen lassen und musste dafür ins Gefängnis.
Collage, JoynBeim Essen im Rohbau von „Promi Big Brother 2025“ wird es ernst: Jimi Blue Ochsenknecht packt über seine Zeit im Gefängnis aus. Und Ex-K11-Kommissar Michael Naseband reagiert mit klaren Worten – und wenig Verständnis.
„Da gab’s auf jeden Fall mehr“ – Jimi über Knast-Essen
Alles beginnt harmlos: Pinar Sevim fragt neugierig nach dem Alltag hinter Gittern.
„Wie war eigentlich das Essen im Knast?“
„Da gab’s auf jeden Fall mehr“, scherzt Jimi. Doch dann wird es ernster:
„Ich war einen Monat drin – in sieben verschiedenen Gefängnissen. Von Hamburg ging’s bis nach Österreich.“
Im Sprechzimmer gesteht er:
„Die Erfahrung muss ich nicht noch mal machen. Ich hab’s mir selbst eingebrockt.“
15.000 Euro offen – für fünf Tage Hotel
Dann die Beichte: Jimi erzählt von der offenen Hotelrechnung, die ihn hinter Gitter brachte.
„In Österreich gilt ab 5.000 Euro als schwerer Betrug. Und ich hatte 15.000 offen – für fünf Tage. Das war mein 30ster.“ Michael Naseband schüttelt ungläubig den Kopf: „Da hast du’s aber gut krachen lassen.“
Naseband urteilt: „Nicht schön für den Wirt“
Jimi verteidigt sich: „Ich dachte, ich zahl das später. Ich hab das öfter auf Rechnung gemacht, auch um was abzusetzen.“
Doch Michael zieht ein klares Fazit: „Das ist nicht schön für den Wirt. Es gibt doch andere Wege, sowas zu regeln. Bei mir wäre er nach Hause gegangen.“
Reality trifft Realität
Was als lockere Essensrunde beginnt, endet in einer harten Diskussion über Verantwortung, Luxus und Konsequenzen. Für die Zuschauer ist klar: Wenn ein Ex-Kommissar auf einen Promi trifft, der Knast-Erfahrung hat, knallt es im Reality-TV.

