Promi Big Brother 2025: Jimi Blue: „Ich wollte aus dieser Familien-Show raus!“

Jimi Blue Ochsenknecht erzählt bei „Promi Big Brother“ wie es zum Streit mit seiner Familie kam und wie er in Zukunft alles anders machen will.
JoynIn der heutigen Folge von „Promi Big Brother 2025“ öffnet sich Jimi Blue Ochsenknecht wie selten zuvor. Unter Tränen spricht der Schauspieler über die schwierigen Jahre nach der Geburt seiner Tochter Snow, den Bruch mit seiner Familie und seine größten Fehler – aber auch über die Hoffnung auf einen echten Neuanfang.
Hier findet ihr übrigens alle Sendetermine von „Promi Big Brother“ 2025.
Komplizierte Schwangerschaft und Streit in der Familie
Im Gespräch mit Laura Blond erzählt Jimi Blue offen von den ersten Konflikten mit Yeliz Koc, der Mutter seiner Tochter: „Das war eine sehr komplizierte Schwangerschaft, da waren wir alle überfordert. Wir haben nicht mehr richtig kommuniziert. Ich war mal weg, dann wieder da, zur Geburt haben wir uns gut verstanden – und dann hatten wir wieder Streit.“
Schließlich zog er sich ganz zurück: „Dann bin ich abgedriftet, habe in Berlin gewohnt, jeden Tag Party gemacht und mich abgeschossen. Familie gegen einen – und damit kam ich nicht klar.“
Flucht aus der Verantwortung

Jimi Blue Ochsenknecht bei „Promi Big Brother“ 2025.
JoynIm Sprechzimmer gesteht Jimi Blue: „Es hätte nicht so kommen müssen. Aber ich dachte, ich werde sowieso von allen gehasst und mache alles falsch. Also bin ich geflüchtet.“
Seinen Rohbau-Mitbewohnern erklärt der Schauspieler: „Ich wollte aus dieser Familien-Show raus. Aber das habe ich falsch kommuniziert. Die dachten, ich wollte gar nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Dabei wollte ich nur mein eigenes Ding machen. Keine Verantwortung, einfach ein Reset.“
Schmerzliche Reue und Kommunikation als Lösung

Jimi Blue Ochsenknecht bei „Promi Big Brother“ 2025.
JoynHeute sieht Jimi vieles klarer – und bereut manches zutiefst: „Snow ist jetzt vier geworden, und das war ihr erster Geburtstag, den ich mitbekommen habe. Das erste Halloween, Kürbis schnitzen – all das habe ich verpasst. Das bereue ich.“
Auch über seine unglückliche Öffentlichkeitsarbeit spricht er offen: „Ich hab ein YouTube-Video gemacht, weil ich mich nie geäußert hatte. Das war der größte Fehler.“
Doch inzwischen hat Jimi gelernt: „Ich habe früher falsch kommuniziert. Heute spreche ich die Dinge direkt an, wenn mich was nervt oder traurig macht. Ich habe meine Gefühle lange versteckt, jetzt lasse ich sie raus – so können meine Mitmenschen besser mit mir umgehen.“
Unterstützung von PBB-Mitbewohnern
Achim Petry zieht Parallelen: „Jimi hat noch nicht alles losgelassen, aber er ist auf einem super Weg.“ Auch Sarah-Jane Wollny spricht ihm Mut zu: „Die Kunst ist, sich aus den Tiefen wieder hoch zu kämpfen. Und das hast du geschafft. Das ist eine Stärke.“
Jimi blickt positiv nach vorn
Trotz der schweren Vergangenheit sieht Jimi heute wieder positiv in die Zukunft:
„Obwohl ich schon so viel gemacht und erlebt habe, ist das jetzt ein neues und anderes Leben. Gefasster, mit neuen Zielen. Ich bin gespannt, was die nächsten Jahre noch bringen.“

