Promi Big Brother 2024: Kein Penny mehr! Bewohner kaufen Lebensmittel bei IHM ein

Mike Heiter, Mimi Fiedler, Max Kruse und ihre Mitbewohner bekommen in diesem Jahr keinen Penny. Aaron Troschke wird ihnen Lebensmittel im PBB-Späti verkaufen.
Joyn/Mark RehbeckRein rennen, einscannen, abkassieren – das gehört in der diesjährigen Staffel „Promi Big Brother“ der Vergangenheit an! Die Zuschauer und auch die Bewohner müssen sich in diesem Jahr auf eine komplett neue Einkaufssituation einstellen! Was genau geplant ist, lest ihr hier.
Kein Penny mehr
In der Countdown-Show, die die Zuschauer am Freitag, den 4. Oktober live auf Joyn verfolgen konnten, versteckten sich die Moderatoren Marlene Lufen und Jochen Schropp an einem recht ungewöhnlichen Ort, bevor sie Kevin Körber, der durch die Show führt, begrüßen: in einem Späti! Der „PBB-Späti“, stilecht mit Kritzeleien und Stickern geschmückt, wird in diesem Jahr für die Verpflegung der Bewohner sorgen. Und hinter der Theke steht ein ganz besonderer Gast: Aaron Troschke wird den Promis die Leckereien verkaufen.

Aaron Troschke bei seinem Sieg bei Promi Big Brother 2014.
picture alliance / dpaDas ist Aaron Troschke
Der 35-Jährige kommt aus Berlin und ist vor allem den langjährigen Fans von „Promi Big Brother“ sehr bekannt. Immerhin konnte er 2014 den Sieg mit nach Hause nehmen. Er ist Podcaster, Moderator, produziert Videos, arbeitet als Unternehmer und ist vor allem eins: sehr unterhaltsam! Als Kassierer wird er den Promis im Späti – ganz Oldschool – per Taschenrechner die Preise zusammenrechnen. Außerdem gibt es ein Glücksrad, auf dem Preise zwischen 0 und 50 Euro erdreht werden können. Damit können die Bewohner dann innerhalb von 60 Sekunden einkaufen. Zusätzlich können Lebensmittel, wie in einem echten Späti, auch mal ausverkauft sein...

Aaron Troschke kassiert die Bewohner im PBB-Späti ab.
Joyn/Willi WeberNeue Regel: Essen kann nicht mehr gebunkert werden
Und noch etwas ist anders in diesem Jahr: Während die Bewohner ihre eingekauften Lebensmittel sonst so lange „hamstern“ konnten, bis sie aufgebraucht waren, muss jetzt alles bis zum Ende der letzten Nachtwache aufgebraucht werden. Was noch da ist, muss zurückgegeben werden, verrät Pressesprecher Kevin Körber.
