Promi Big Brother 2023
: Spott für Jürgen Milski nach überraschendem Aus

An Tag 9 von „Promi Big Brother“ durften die Zuschauer entscheiden, wer das Haus verlassen muss. Das Aus überraschte, sorgte aber auch für viel Spott.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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An Tag 9 wählten die Zuschauer den einstigen Favoriten Jürgen Milski aus der Show.

SAT.1

Da war der „Große Bruder“ wohl doch nicht immer da... Am Dienstagabend endete der Aufenthalt im TV–Container von „Promi Big Brother“ für ein echtes Urgestein: Jürgen Milski musste gehen.

Seine Mitbewohner und Mitbewohnerinnen hatten ihn zwar nominiert, die Entscheidungsgewalt lag in diesem Fall jedoch bei den Zuschauern und Zuschauerinnen. Ein überraschendes Aus, wenn man bedenkt, dass die „Big Brother“-Legende zu Beginn als Favorit gehandelt wurde.

Zuschauer voten Jürgen Milski aus dem TV–Container

Durch sein Verhalten in Deutschlands berühmtestem TV–Knast hatte Jürgen es sich allerdings nicht nur mit so manchem Promi, sondern vor allem auch mit den Zuschauern verscherzt. So saß seine Auseinandersetzung mit Paulina Ljubas, bei der er sie als „Suppenhuhn“ bezeichnete und ihre bisherige Reality–Karriere belächelte, bei einigen noch tief. Die Quittung folgte an Tag 9.

Bei der Nominierung erhielten sowohl Jürgen als auch Ron Bielecki jeweils drei Stimmen ihrer Konkurrenten. Anschließend ging es für die beiden ins Zuschauer–Voting, das Jürgens Aus im „Promi Big Brother“-Container besiegelte.

So hämisch reagieren die Fans auf das Jürgen–Aus

Dass der Ballermann–Sänger, der zu Beginn der Show seinen 60. Geburtstag gefeiert hatte, jetzt raus ist, freut so einige Zuschauer und Zuschauerinnen. Unter dem entsprechenden Post auf Instagram heißt es beispielsweise von einer Userin: „Endlich ist Jürgen raus! Respekt ist keine Einbahnstraße. Ich hoffe, dass er sich reflektiert.“ Eine andere schreibt: „Hochmut kommt vor dem Fall. Nie hat der Spruch besser gepasst.“

Eine weitere Nutzerin zeigt sich enttäuscht und fasst zusammen: „Wir hatten uns fast alle auf Jürgen gefreut, das Big Brother Urgestein. Aber er hat es geschafft, sich sowas von ins Aus zu schießen und das hat er ganz alleine verzapft.“

Es gibt allerdings auch Stimmen, die für den einstigen Favoriten sprechen und die Produktion kritisieren: „Ich finde traurig, wie ein wirklich sympathischer Mensch so verrissen wird. Ich hätte ihm gewünscht, dass weder die Moderation noch der Schnitt ihn Stück für Stück auseinandernehmen. Das ist das eigentliche Armutszeugnis, wie ich finde.“

Wie es mit den übrigen Kandidaten und Kandidatinnen im TV–Knast weitergeht, zeigt sich noch bis zum 4. Dezember auf Sat.1 und Joyn. Alle Sendetermine und Infos zum Livestream bekommt ihr hier.