Einmal im Jahr zieht eine Auswahl an mehr oder weniger bekannten Promis für rund zwei Wochen in eine Gemeinschaftsunterkunft.

„Promi Big Brother“ (PBB) heißt das Experiment, bei dem mitunter Ex-Sportler, Ex-Teilnehmer von anderen TV-Shows oder einfach nur Partner anderer Prominenter auf verhältnismäßig engem Raum zusammenleben müssen. Herausragendes Merkmal der Sat.1-Show: Die Kandidaten werden rund um die Uhr gefilmt. Erstmals wohnen die Teilnehmer diesmal in einer Campingplatz-Kulisse in Köln.

Campingplatz bis Schlafverbot: Das erwartet die Bewohner

Die erste Livesendung vom rund 70 Quadratmeter großen PBB-Gelände gibt es am Freitag, 20.15 Uhr bei Sat.1. Auf dem Campingplatz stehen zwei große Zelte für die Bewohner bereit. Die Kandidaten erwarten neben der kargen Zeltausstattung auch ein kaputtes Planschbecken, ein schmutziges Bad und ein vergilbter Campingtisch.

Eine weitere Neuerung gibt es bei den Wettkämpfen: Anders als in den Staffeln zuvor sollen die Kandidaten in sogenannten Challenges nicht mehr gegeneinander, sondern gegen „Big Brother“ antreten. Trotz strenger Campingplatzregeln wie Schlafverbot am Tag, Mülltrennung oder den Zwang, Briefe laut vorlesen zu müssen, erhalten die Teilnehmer eine Grundausstattung unter anderem mit einer Isomatte und einem Handtuch. Die Zuschauer können täglich darüber abstimmen, wer bleiben soll. Wer am wenigsten Anrufe erhält, muss gehen - wer am Schluss übrig bleibt, ist der Sieger.

Die Kandidaten von „Promi Big Brother“

Ob sich die Kandidaten der diesjährigen siebten Staffel riechen können, wird sich mit dem Sendestart ab Freitag zeigen. Die Mischung der (mehr oder) weniger bekannten Bewohner dürfte aber in jedem Fall für einen gewissen Unterhaltungsfaktor sorgen.

München

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