Programmänderung heute: ARD streicht „FilmMittwoch im Ersten“

Am 28. Oktober 2026 gibt es eine Programmänderung im Ersten.
ARD DesignMittwochs ist die Primetime im Ersten in der Regel für große Filme, Mini-Serien oder Event-Reihen reserviert. Das Spektrum beim „FilmMittwoch im Ersten“ reicht vom emotionalen Melodram über den politischen Thriller bis zum Dokudrama. Doch wer am 28. Oktober 2026 auf einen packenden Streifen wartet, wird enttäuscht: An diesem Abend steht kein Film im Programm.
ARD zeigt Fußball statt „FilmMittwoch“
Packend wird es im Ersten aber vermutlich dennoch: An diesem Mittwochabend läuft ab 20:15 Uhr die „Sportschau“. Der Sender überträgt die Partie FC Bayern München gegen 1. FC Magdeburg in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals aus München.
Reporter an diesem Abend ist Philipp Sohmer. Alex Schlüter moderiert, als Experte ist Bastian Schweinsteiger dabei.
In der Halbzeitpause gibt es die „Tagesthemen“ mit Jörg Schönenborn. Ab ca. 22:50 Uhr zeigt das Erste die Zusammenfassungen weiterer Spiele:
- SC Freiburg - VfL Wolfsburg
- Dynamo Dresden - FC Schalke 04
- SC Paderborn 07 - VfB Stuttgart
- SSV Jeddeloh II - Hertha BSC
- Holstein Kiel - TSG 1899 Hoffenheim
- Hannover 96 - 1. FC Kaiserslautern
- Bayer 04 Leverkusen - 1. FC Nürnberg
Das ist der nächste „FilmMittwoch im Ersten“
In der darauffolgenden Woche erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer auf dem Sendeplatz dann wieder der klassische „FilmMittwoch im Ersten“: Am 4. November 2026 läuft „Doitscha – Alles geht vorüber“.
Nach einem spektakulären Talkshow-Auftritt von Mutter Adriana (Oriana Schrage) zum Thema Juden in Deutschland erhält diese die Anfrage, zum Holocaust-Gedenktag die Rede zu halten. Während sie mit der Aufgabe hadert, verliert sie die Situation in der eigenen Familie zunehmend aus dem Auge.
Der ältere Sohn David (Yahli Yogev), mitten in der Pubertät, und der nicht-jüdische Vater Georg (Mark Waschke) verhaken sich zunehmend in vordergründig religiösen Auseinandersetzungen – ein klassischer Pubertätskonflikt.
Der jüngere Sohn Sammy (Adam Lukas) dagegen hat tatsächlich unter antisemitischen Anfeindungen in der Schule zu leiden, was er lange verbirgt. Mehr und mehr gerät das Familiengefüge aus dem Gleichgewicht.
