Nord bei Nordost
: So spannend war „Jagd in die Vergangenheit“

Am Donnerstag, 8. Januar 2026, lief die zweite Folge der „Nord bei Nordost“-Reihe. Worum geht es in „Jagd in die Vergangenheit“? Alle Infos zur Ausstrahlung gibt es hier.
Von
Melanie Baron,
Daniela Westermayer
Berlin
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In  „Jagd in die Vergangenheit“ ermittelt Nina Hagen (Cordelia Wege) in ihrem zweiten Fall.

In „Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“ ermittelt Nina Hagen (Cordelia Wege) in ihrem zweiten Fall.

ARD Degeto Film/NDR/Frizzi Kurkhaus

Am Donnerstag, 8. Januar 2026, ging die Reihe „Nord bei Nordost“ mit dem zweiten Fall im Ersten weiter. In „Jagd in die Vergangenheit“ flieht ein enger Vertrauter von Nina Hagens Eltern aus dem Gefängnis. Während sie die Spur aufnimmt, stößt sie auf Geheimnisse, die ihre Familiengeschichte betreffen.

Worum es genau geht, wer mitspielt und wo gedreht wurde, haben wir euch hier zusammengefasst.

„Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“: Sendetermine und Sendezeiten

Die Reihe „Nord bei Nordost“ bildet das Pendant zur Erfolgsserie „Nord bei Nordwest“. Die zweite Folge „Jagd in die Vergangenheit“ wurde im Januar erstausgestrahlt und noch in derselben Nacht wiederholt.

Die Sendetermine und Sendezeiten im Überblick:

  • Donnerstag, 8. Januar 2026, um 20:15 Uhr im Ersten
  • Freitag, 9. Januar 2026, um 00:15 Uhr im Ersten

Gibt es „Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“ in der ARD-Mediathek?

Wer „Jagd in die Vergangenheit“ verpasst hat, kann sich trotzdem freuen: Es gilt online first. Der Krimi ist bereits seit dem 31. Dezember 2025 in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr den Film auch im Nachhinein kostenlos streamen.

Worum geht es in „Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“?

Der Mörder Werner Roth ist aus dem Gefängnis entkommen. Polizistin Nina Hagen kennt ihn noch als Freund ihrer verstorbenen Eltern. Zu DDR-Zeiten wollte er gemeinsam mit ihnen in den Westen fliehen, doch er wurde gefasst. Erst nach dem Fall der Mauer sahen sich die drei Freunde wieder.

Bis heute versteht Nina nicht, wie aus dem feinen Mann ein Mensch wurde, der vor drei Jahren einen brutalen Überfall auf einen Geldtransporter verübt hat. Als Nina ihn bei Teresa Lind findet, streiten sich die beiden und Werner entkommt.

Während der Fahndung tauchen Nina und ihre Kollegen Bittner und Engelmann in die Akten ab. Damals war Ninas Vater für den Fall des Millionenraubes verantwortlich. Als sie die Berichte heute liest, fallen ihr Ungereimtheiten und offene Fragen auf. Wieso hat Werner den unbekannten dritten Mann gedeckt?

Nina stößt auf tief vergrabene Familiengeheimnisse und entdeckt den Grund für Werners Schweigen.

Werner Roth (André M. Hennicke) flieht aus dem Gefängnis und versteckt sich bei seiner Vertrauten Teresa Lind (Mélanie Fouché).

Werner Roth (André M. Hennicke) flieht aus dem Gefängnis und versteckt sich bei seiner Vertrauten Teresa Lind (Mélanie Fouché).

ARD Degeto Film/NDR/Frizzi Kurkhaus

Die Besetzung „Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“ im Überblick

Das Ermittler-Trio wird von Cordelia Wege, David Bredin und Franz Dinda verkörpert. Wer ebenfalls im Cast der zweiten Folge ist, erfahrt ihr hier in der Besetzungsliste:

  • Cordelia Wege als Nina Hagen
  • David Bredin als Tim Engelmann
  • Franz Dinda als Felix Bittner
  • André M. Hennicke als Werner Roth
  • Mélanie Fouché als Teresa Lind
  • Lasse Myhr als Alexander Bedolf
  • Matthias Lier als Patrick Schneider
  • Heike Hanold-Lynch als Sophia
  • Rosa Enskat als Frau Wippermann
  • Julia Gräfner als Frau Wiedekind
  • Hermia Gerdes als Bestatter Michael Lebetal
  • Eva Maria Mikolaus als Bewohnerin Dörte Kabblitz
  • Traudel Sperber als Nachbarin Bedolf
  • Mohammad Marlon Sabra als Justizbeamter JVA
  • Yasemin Cec als Jasmin Müller
  • Tim Simms als Reimar Sommer
  • Jalil Berkholz als Mann am Schießstand
  • René Lay als Rolf Härtel
  • Tosja Merlin Kruppa als Insasse

Wo und wann wurde „Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit“ gedreht?

Der Krimi wurde vom 25. April bis zum 27. Mai 2025 in Malchow, Plau am See, Hamburg und Umgebung gedreht. Die Polizeistation ist in Wirklichkeit das Stadtarchiv Malchow.

Über das Drehen an der Mecklenburgischen Seenplatte sagte Regisseurin Aelrun Goette im Interview: „Die Besonderheit der Wasserstraßen und Kanäle, die die zahlreichen Seen verbinden, sind in Deutschland einzigartig. Sie erzwingen eine gewisse Langsamkeit; eine Umsicht; man spürt dort eine ganz besondere Verbindung zur Natur.“