Ninja Warrior 2024
: Bitter! Gewinner verpasst 300.000 Euro um eine Sekunde

Am Freitag, 13.12.2024, stand das Finale von „Ninja Warrior Germany“ an. Ein Teilnehmer sicherte sich am Mount Midoriyama den Sieg – doch verpasste das große Preisgeld knapp.
Von
Daniela Westermayer
Köln
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René Casselly nimmt seit 2017 jährlich an „Ninja Warrior Germany“ teil. 2024 stand er wieder im Finale.

René Casselly nimmt seit 2017 jährlich an „Ninja Warrior Germany“ teil. 2024 stand er wieder im Finale.

RTL / Willi Weber
  • Finale von „Ninja Warrior Germany“ 2024: René Casselly verpasst 300.000 Euro um eine Sekunde.
  • Von 17 Finalisten erreichten nur drei den Mount Midoriyama: Sandro Scheibler, Moritz Hans und René Casselly.
  • Casselly, Zirkusartist, verfehlte das Ziel knapp, gewann jedoch 25.000 Euro als „Last Man Standing“.
  • Finale am 13.12.2024, RTL-Show; Nicola Wulf war „Last Woman Standing“ und gewann ebenfalls 25.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In der Show „Ninja Warrior Germany“ auf RTL messen sich die besten Athletinnen und Athleten Deutschlands. In diesem Jahr wagten sich die Teilnehmenden bereits zum neunten Mal in den Parcours der Show. Ihr großes Ziel: den Mount Midoriyama zu bezwingen und sich die Siegprämie von 300.000 Euro zu sichern.

Im großen Finale von Staffel 9 hatten am Freitag, 13.12.2024, zunächst noch 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance auf den Sieg. Doch nach den Stages 2 und 3 standen nur noch drei Kandidaten vor dem alles entscheidenden Hindernis.

Einer schaffte es am schnellsten nach oben und sicherte sich den Sieg. Doch der Gewinner verpasste das große Preisgeld wegen einer einzigen Sekunde!

So lief das Finale von „Ninja Warrior Germany“ 2024

In der zweiten Finalshow waren von insgesamt 37 Finalistinnen und Finalisten nur noch 17 im Rennen um den Titel „Ninja Warrior“. Die 16-jährige Nicola Wulf war als einzige Frau bereits vor der letzten Folge die „Last Woman Standing“ und durfte sich schon einmal über ein Preisgeld von 25.000 Euro freuen!

In Stage 2 mussten die 17 Teilnehmenden mit Zeitlimit den Reifenwechsel, die Stangen-Walze, die Wirbel-Bretter, den Korkenzieher sowie die Wasser-Wände 2.0 bewältigen. Acht von ihnen flogen raus, darunter die letzte Frau.

In Stage 3 hatten die verbliebenen neun Athleten zwar kein Zeitlimit, dafür aber zwei Hindernisse mehr: Domino-Weg, Kolbenfresser, Flug-Rodeo, Stempel, Steck-Kästen, Tropf-Steine, Fingerleisten 3.0 und Flug-Weg.

Lediglich drei Kandidaten qualifizierten sich für den Mount Midoriyama: Sandro Scheibler, Moritz Hans und René Casselly.

ER ist der Gewinner von „Ninja Warrior Germany“ 2024

Sandro Scheibler trat als Erster an, blieb aber direkt bei der Himmelsleiter hängen und schied aus. Moritz Hans schaffte es zwar weiter und kletterte sich am Seil bis zum Buzzer, verfehlte die vorgeschriebene Zeit von 35 Sekunden aber deutlich.

Anders dagegen René Casselly: Der Zirkusartist, der seit 2017 jährlich an dem Format und dessen Ablegern teilnimmt, hatte die Chance seinen Titel als „Ninja Warrior Germany“ von 2021 zu verteidigen. Trotz eines kurzen Patzers an der Himmelsleiter arbeitete er sich souverän nach oben. Am Seil gab er noch einmal alles und drückte schließlich den Buzzer – allerdings genau eine Sekunde zu spät.

René Casselly (M.) ist Last Man Standing 2024 und Nicola Wulf (r.) Last Woman Standing 2024.

René Casselly (M.) ist Last Man Standing 2024 und Nicola Wulf (r.) Last Woman Standing 2024.

RTL / Willi Weber

Damit verpasste er seinen zweiten „Ninja Warrior“-Titel und 300.000 Siegprämie haarscharf. Als „Last Man Standing“ gewann er aber immerhin 25.000 Euro. Nach anfänglichem Frust freute er sich bei der Siegerehrung dennoch und jubelte laut: „Egaaaaal!“