Nachtschicht – Blut und Eisen: Alle Infos zum 17. Film der ZDF-Reihe

Am 3. Juli 2023 läuft im ZDF „Nachtschicht – Blut und Eisen“ als Wiederholung.
ZDF/Marion von der MehdenDas ZDF startet mit einem Krimi in die neue Woche: Am 3. Juli 2023 läuft der Film „Nachtschicht – Blut und Eisen“. Im 17. Film der Reihe hält ein Arbeitssuchender mit Nazi-Tattoos das Ermittler-Trio auf Trab
Worum geht es genau? Wer spielt mit? Und wo wurde gedreht? Alle Infos rund um die Ausstrahlung, Handlung, Schauspieler und Drehorte findet ihr hier im Überblick.
„Nachtschicht – Blut und Eisen“: Sendetermine und Sendezeit
Die Folge „Blut und Eisen“ wurde erstmals im März 2021 ausgestrahlt. Jetzt läuft sie als „Fernsehfilm der Woche“ am Montag, 3. Juli 2023, erneut zur Primetime im ZDF. Wiederholt wird der Film im Anschluss nicht.
Der Sendetermin samt Sendezeit:
- 03.07.2023 um 20:15 Uhr im ZDF
Gibt es „Blut und Eisen“ in der Mediathek?
Wer den Film zur Sendezeit verpasst haben sollte, kann entspannt aufatmen. Denn der Film steht seit dem 24. Juni 2023 in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Dort könnt ihr ihn jederzeit streamen.
Worum geht es in „Nachtschicht – Blut und Eisen“?
Koch Kevin Kruse tut sich bei der Jobsuche schwer, denn er hat einige Vorstrafen und Nazi-Tattoos am Hals. Frustriert von seiner Situation, stellt er ein Video ins Internet. Seine Drohung: Er erschießt den Personalchef, falls er ihm absagen sollte. Das Bewerbungsgespräch ist direkt am selben Tag. Fast will der Personalchef Mübariz Pettekaya seinem Bewerber Kruse schon absagen, da bekommt er gerade noch rechtzeitig ein Anruf von einer Mitarbeiterin. Sie hat Kevin aus seinem mittlerweile viral gegangenen Video erkannt. Schnell wird aus einer Absage eine Zusage – doch währenddessen wird heimlich die Polizei kontaktiert. Doch das Video reicht, um hiesige Gesinnungsgenossen und Kruses Freund Dexter aufs Programm zu rufen. Schlimmer kann es fast nicht kommen, möchte man meinen. Doch dann besorgt sich Pettekaya zum Eigenschutz eine Waffe, die er auch benutzt...

Mabel Kruse (Marleen Lohse, vorne) macht bei einer Grillfeier mit Freunden unerlaubte Schießübungen im Wald.
ZDF/Marion von der MehdenDie Besetzung von „Nachtschicht – Blut und Eisen“ im Überblick
Armin Rohde, Idil Üner und Sabrina Ceesay spielen auch in „Blut und Eisen“ das ermittelnde Polizisten-Trio Erichsen, Tülay und Lulu. Wer ist sonst noch Teil des Casts?
Alle Schauspieler und ihre Rollen im Überblick:
- Armin Rohde – Erichsen
- Idil Üner – Tülay Yildirim
- Sabrina Ceesay – Lulu Koulibaly
- Marleen Lohse – Mabel Kruse
- Kais Setti – Mübariz Pettekaya
- Özgür Karadeniz – Ömer Kaplan
- Albrecht Ganskopf – POM Walter
- Tristan Seith – Dexter Herold
- Navid Navid – Park Ali Singh
- Bernhard Schir – Roland Herzog
- Jule Böwe – Svetlana Herzog
- Frederic Linkemann – Mike Steiner
- Katharina Heyer – Peggy Steiner
- Dela Dabulamanzi – Restaurant-Managerin
- Michael Del Coco – Kellner
- Gabriel Munoz Munoz – Jorge Perreira
- Bülent Sharif – Aykut Yildirim
- Ken Duong – Plakatierer
- Sascha Reimann – Wirt
- Ingmar Grapenbrade – Hauptkommisar Hoffmann
- Tidiane Jamayn Diallo – Passant
- Mareike Kapp – Managerin Burgerladen
Wann und wo wurde „Nachtschicht – Blut und Eisen“ gedreht?
Gedreht wurde der 17. Teil der Kriminalreihe von Juni bis Juli 2020 in Hamburg und Umgebung. Wo genau die Szenen in der Hansestadt entstanden sind, war vorab nicht bekannt.
Die „Nachschicht“-Filme in ihrer Reihenfolge
Aktuell gibt es 18 Filme in der „Nachtschicht“-Reihe. „Blut und Eisen„ ist der 17. Film, der im ZDF ausgestrahlt wird. Ob weitere Teile geplant sind, ist aktuell noch nicht bekannt.
Die Reihenfolge der „Nachschicht“-Krimis:
- 1 – „Amok!“
- 2 – „Vatertag“
- 3 – „Tod im Supermarkt“
- 4 – „Der Ausbruch“
- 5 – „Ich habe Angst“
- 6 – „Blutige Stadt“
- 7 – „Wir sind die Polizei“
- 8 – „Das tote Mädchen“
- 9 – „Ein Mord zu viel“
- 10 – „Reise in den Tod“
- 11 – „Geld regiert die Welt“
- 12 – „Wir sind alle keine Engel“
- 13 – „Der letzte Job“
- 14 – „Ladies First“
- 15 – „Es lebe der Tod“
- 16 – „Cash & Carry“
- 17 – „Blut und Eisen“
- 18 – „Die Ruhe vor dem Sturm“
