Nach Gewalt-Vorwürfen
: Yasin Mohamed meldet sich zurück

Sechs Wochen lang hat er zu den Vorwürfen von Sophie Imelmann geschwiegen. Jetzt meldet sich Yasin Mohamed auf Instagram zurück.
Von
Daniela Westermayer
Köln
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Yasin Mohamed war Teilnehmer bei Love Island VIP von RTL2.

Yasin Mohamed war Teilnehmer bei „Love Island VIP“ von RTL2.

RTLZWEI / Magdalena Possert
  • Yasin Mohamed meldet sich nach sechs Wochen zu Gewaltvorwürfen auf Instagram zurück.
  • Sophie Imelmann hatte ihn nach "Love Island VIP" beschuldigt.
  • Gericht untersagt Sophie weitere Äußerungen, Mohamed fühlt sich erleichtert.
  • Mohamed entschuldigt sich bei echten Opfern sexueller Gewalt.
  • Sophie Imelmann hat noch kein öffentliches Statement abgegeben.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Ein Albtraum, der langsam ein Ende findet.“ So beginnt Yasin Mohamed seinen ersten Instagram-Post nach sechs Wochen. Der Realitystar hatte sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem sein „Love Island VIP“-Flirt Sophie Imelmann nach der Show schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte.

In einem Video sprach sie Mitte Dezember weinend über sexualisierte Gewalt. Für den 33-Jährigen fatal: Er war bereits als „Dschungelcamp“-Teilnehmer gehandelt worden und flog letztendlich nicht nach Australien.

Auf beiden Accounts herrschte seitdem Stille – bis jetzt.

Yasin Mohamed siegt vor Gericht

Zum einen meldet sich Yasin in seiner Story mit einem kurzen Video. Im Anzug steht er sichtlich erleichtert vor dem Landgericht Köln. „Durch richterliches Urteil wurde heute entschieden, dass sie [Sophie] so etwas nicht mehr äußern darf“, teilt er seinen Followerinnen und Followern mit und bedankt sich in diesem Zuge bei allen, die hinter ihm standen.

Ausführlicher ist der Text, den er zu einem Foto von sich teilt: „Die letzten sechs Wochen waren die schwersten meines Lebens. Ich wurde zu Unrecht beschuldigt, verleumdet und musste einen gewaltigen Shitstorm über mich ergehen lassen.“

Beleidigungen, falsche Anschuldigungen und ein enormer sozialer Druck hätten ihn fast gebrochen. „Es hat mich tief verletzt, und auch meine Familie hat unglaublich darunter gelitten.“

Doch jetzt gebe es einen Lichtblick: „Die Unterlassungsklage ist durchgegangen, und diese Person darf mich nicht länger verleumden. Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung.“

Einige Details könne er noch nicht teilen, da die Angelegenheit weiterhin vor Gericht verhandelt werde. Doch der Realitystar betont: „Ich bin unschuldig und werde weiterhin für die Wahrheit kämpfen.“

Yasin entschuldigt sich bei Opfern sexueller Gewalt

In seinem Post entschuldigt sich der Ex-„Love Island VIP“-Kandidat bei Betroffenen: „Was mich besonders beschäftigt, ist der Gedanke an Menschen, die wirklich Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Es tut mir unglaublich leid, wenn dieser Fall dazu beigetragen hat, Zweifel oder Schmerz auszulösen.“

Weiter betont er: „Diese schweren Erfahrungen verdienen unser Mitgefühl, unsere Aufmerksamkeit und unseren Respekt – sie dürfen nicht durch falsche Anschuldigungen entwertet werden.“

Abschließend bedankt er sich bei allen, „die in dieser dunklen Zeit an meiner Seite standen. Eure Unterstützung hat mir die Kraft gegeben, durchzuhalten und an die Wahrheit zu glauben“. Nun hoffe er, dass dieser Albtraum bald endgültig ein Ende finde und er in Frieden nach vorne blicken könne. „Manchmal dauert es, aber die Wahrheit setzt sich am Ende immer durch.“

Sophie Imelmann muss Reel mit Vorwürfen löschen

Gut eine Stunde nach Yasins Statement meldet sich auch Sophie Imelmann in einer Instagram-Story zurück. Sie stellt klar: „Heute Morgen fand ein Zivilprozess statt! In diesem ging es nur einzig und allein darum, mir einen Maulkorb zu verpassen.“

Sie dürfe sich vorerst nicht mehr öffentlich zu dem Thema äußern und müsse aus diesem Grund das Reel löschen. Doch: „Das Strafverfahren läuft weiterhin! Ich habe Anzeige erstattet und die Staatsanwaltschaft ermittelt!“