München Mord – Nix für Angsthasen
: So aufregend wird der Samstagskrimi im ZDF

Am Samstag, 18.01.2025, läuft „München Mord“ wieder im ZDF. Worum geht es in „Nix für Angsthasen“? Alle Infos zur Ausstrahlung erfahrt ihr hier.
Von
Melanie Baron,
Daniela Westermayer
Berlin
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Am 18.01.2025 läuft die 20. Folge von „München Mord“ im ZDF. Alle Infos zu „Nix für Angsthasen“ gibt es hier.

Am 18.01.2025 läuft die 20. Folge von „München Mord“ im ZDF. Alle Infos zu „Nix für Angsthasen“ gibt es hier.

ZDF/Jürgen Olczyk
  • „München Mord – Nix für Angsthasen“ am 18.01.2025 um 20:15 Uhr im ZDF.
  • Verfügbar seit dem 11.01.2025 in der ZDF-Mediathek.
  • Handlung: Mord an Bojanski. Kommissare Flierl, Neuhauser und Schaller ermitteln.
  • Verdächtige: Schratz, Hämmerle und zwei Frauen.
  • Drehzeit: 20. Juni bis 20. Juli 2023 in München.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Samstagskrimi im ZDF wird wieder spannend: Am 18.01.2025 läuft „München Mord – Nix für Angsthasen“. In der 20. Folge der Reihe müssen die Kommissare Flierl, Schaller und Neuhauser den Mord an einem alten Bekannten aufklären.

Worum geht es genau? Wer spielt mit? Wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort erfahrt ihr hier.

„München Mord – Nix für Angsthasen“: Sendetermin und Sendezeit

„Nix für Angsthasen“ ist der 20. Film der Krimi-Reihe „München Mord“. Die Folge wird als Samstagskrimi im ZDF erstausgestrahlt. Eine Wiederholung im Anschluss ist nicht geplant.

Der Sendetermin samt Sendezeit im Überblick:

  • Samstag, 18.01.2025, um 20:15 Uhr im ZDF

Gibt es „München Mord – Nix für Angsthasen“ in der ZDF-Mediathek?

Wer den Sendetermin verpasst hat, kann sich trotzdem freuen: „Nix für Angsthasen“ ist bereits seit dem 11.01.2025 in der ZDF-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr den Film kostenlos streamen.

Worum geht es in „München Mord – Nix für Angsthasen“?

Bojanski liegt tot an seinem Arbeitsplatz. Handelt es sich um Mord oder einen Herzinfarkt? Die Kommissare Flierl, Neuhauser und Schaller sind bestürzt, da der Tote eine Geschichte mit ihnen hat.

Einige Jahre zuvor hat er einen Raubüberfall verhindert. Mittlerweile ist der Täter Schratz frei und ein zweiter Retter hat sich gemeldet: Max Hämmerle. Hatte sich Bojanksi etwa mit fremden Federn geschmückt?

Bojanski war eher unauffällig. Verdächtigt werden nicht nur Schratz und Hämmerle, sondern auch zwei Frauen, die beide von Bojanski schwanger sein sollen. Auch deren Ärztin behauptet, ein Verhältnis mit ihm gehabt zu haben. Außerdem ist da noch eine Postadresse, die mitten in den Wald führt.

Plötzlich lauert Schratz Hämmerle auf. Der ängstliche Mann weiß sich nicht zu helfen und entführt eine Unbeteiligte. Schaller bietet sich zum Tausch an.

Der Straftäter Viktor Schratz (Michael Kranz) hat einst einen Raubüberfall begehen wollen. Mittlerweile ist er frei.

Der Straftäter Viktor Schratz (Michael Kranz) hat einst einen Raubüberfall begehen wollen. Mittlerweile ist er frei.

ZDF/Jürgen Olczyk

Die Besetzung von „München Mord – Nix für Angsthasen“ im Überblick

Das Ermittler-Trio wird wie immer von Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held verkörpert. Welche Darsteller und Darstellerinnen ebenfalls im Cast sind, erfahrt ihr in der Besetzungsliste:

Rolle – Schauspieler*in

  • Angelika Flierl – Bernadette Heerwagen
  • Harald Neuhauser – Marcus Mittermeier
  • Ludwig Schaller – Alexander Held
  • Helmut Zangel – Christoph Süß
  • Max Hämmerle – Sebastian Bezzel
  • Viktor Schratz – Michael Kranz
  • Heidi Belling – Eli Wasserscheid
  • Sara von Hohenburg – Maria Wördemann
  • Christoph Bojanski – Patrick Finger
  • Karina Niederlechner – Teresa Rizos
  • Lilly Ertl – Magdalena Höfner
  • Dr. Heise – Ercan Karacayli
  • Rocco Lippert – Manuel Steitz
  • Dr. Jutta Florin – Franziska Hackl

Wo und wann wurde „München Mord – Nix für Angsthasen“ gedreht?

Die 20. Folge von „München Mord“ wurde vom 20. Juni bis zum 20. Juli 2023 gedreht. Wie der Titel schon verrät, wurde der Film unter anderem in München gefilmt. Über konkrete Drehorte war vorab nichts bekannt.