Mr. Olympia Ergebnisse 2024
: Chris Bumstead gewinnt Bodybuilding-Spektakel in Las Vegas, zwei Deutsche in den Top 3!

Chris Bumstead hat sich zum sechsten Mal den wichtigsten Titel im Bodybuilding gesichert und im Anschluss sein Karriereende verkündet – alle Infos zu den Ergebnissen gibt es hier.
Von
Kai Winderl
Las Vegas
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Im Oktober findet mit Mr. Olympia 2024 das Bodybuilding-Highlight des Jahres statt.

Chris Bumstead ist zum sechsten Mal Mr. Olympia.

picture alliance/dpa/ZUMA Wire

Bodybuilding-Fans auf der ganzen Welt haben sehnsüchtig auf den Start von Mr. Olympia 2024 gewartet – nun ist der Wettbewerb vorbei und zwei deutsche Bodybuilder konnten in Las Vegas für Aufsehen sorgen!

Alle Infos zu Mr. Olympia 2024 bekommt ihr hier.

Mr. Olympia 2024: Die Ergebnisse im Überblick

Bereits zum sechsten Mal konnte sich Chris Bumstead den Mr. Olympia-Titel in diesem Jahr sichern. In seiner emotionalen Siegesrede kündigte er zugleich seinen Rücktritt vom professionellen Bodybuilding bekannt. In der Classic Physique konnten die beiden deutschen Bodybuilder für ein grandioses Ergebnis sorgen. ESN Athlete Urs Kalecinski konnte sich den dritten Platz sichern. Mike Sommerfeld konnte sich sogar den zweiten Platz sichern. Damit stehen zwei Deutsche auf dem Podium.

In der "Open"-Kategorie konnte sich Samson Duda durchsetzen. Der Brite gewann nach einem spannenden Dreikampf vor Vorjahressieger Derek Lunsford sowie dem früheren Mr. Olympia und letztjährigen Zweitplatzierten Hadi Choopan durch. Stefan Kienzl wurde Vierter, Andrew „Jacked“ Obiekea holte Platz 5.

Mr. Olympia 2024: Die Top 3 in allen Kategorien

Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner bei Mr. und Mrs. Olympia 2024.

Mr. Olympia 2024 (Men's Open)

  • 1. Samson Dauda
  • 2. Hadi Choopan
  • 3. Derek Lunsford

Classic Physique Olympia

  • 1. Chris Bumstead
  • 2. Mike Sommerfeld
  • 3. Urs Kalecinski

Bikini Olympia

  • 1. Lauralie Chapados
  • 2. Ashley Kaltwasser
  • 3. Jasmine Gonzalez

Men’s Physique

  • 1. Ryan Terry
  • 2. Ali Bilal
  • 3. Erin Banks

Übertragung: So seht ihr Mr. Olympia 2024 im Livestream

Ein offizieller Livestream für Mr. Olympia 2024 wird auf OlympiaTV verfügbar sein. Die Webseite OlympiaProductions.com führt direkt zum Streaming-Angebot. Hier können Fans die Vorwahlen und die Finaldurchgänge live verfolgen. Der Livestream kostet in diesem Jahr 74,99 Dollar (entspricht ca. 70 Euro). Wer Mr. Olympia per App auf dem Fernseher verfolgen möchte, der kann dies auch mittels AppleTV oder FireTV tun.

Doch nicht nur der Wettkampf an sich, sondern auch die Pressekonferenz am Donnerstag sowie das Olympia-Seminar am Sonntag wird über die Plattform übertragen. Einen kostenlosen Livestream für alle Tage wird es leider nicht geben. Allerdings stellt der YouTube-Kanal OlympiaTV die Highlights und Inteviews rund um Mr. Olympia 2024 gratis zur Verfügung.

Classic Physique 2024: Das waren die Teilnehmer

Die Classic Physique war nach der Men´s Open wieder das mit am meisten Spannung erwartete Event am Olympia-Wochenende sein.

Ein Überblick zu allen qualifizierten Teilnehmern in der „Classic Physique“-Klasse:

  • Fanni Fuadi (Indonesien)
  • Nathaniel Joiner (USA)
  • Chen Kang (China)
  • Antoine Loth (Spanien
  • Everson Costa Melo (Brasilien)
  • Damien Patrick (USA)
  • Chris Bumstead (Kanada)
  • Ramon Rocha Queiroz (Brasilien
  • Urs Kalecinski (Deutschland)
  • Gabriel Zancanelli (Brasilien)
  • Jihoon Bang (Südkorea
  • Wesley Vissers (Niederlande)
  • Han Jin Choi (Südkorea)
  • Logan Franklin (USA)
  • Terrence Ruffin (USA)
  • Mike Sommerfeld (Deutschland)
  • Daryn Shirbayev (Kasachstan)
  • JaeHun Park (Südkorea)
  • Michael Daboul (Vereinigtes Königreich)
  • Emanuele Ricotti (Italien)
  • Fabiony Sylvain (USA)
  • Fabio Junio (Brasilien)
  • Jeremiah Willies (USA)
  • Tomas Adame (USA)
  • Shicheng Jin (China)
  • Richard Nagy (Ungarn)
  • Eric Lisboa (Brasilien)
  • Hyun Seok Lee (Südkorea)
  • Jose Manuel Munoz (Spanien)
  • Livingstone Livinho (Brasilien)
  • Matthew Greggo (USA)
  • Luca Reger (Deutschland)
  • Mikhail Timoshin (Russland)
  • Lamar Shaw (USA)
  • Robert Timms (USA)
  • Abdullah Al-Sairafi (Kuwait)
  • Niall Darwen (Vereinigtes Königreich)
  • Tyler Johnson (Kanada)
  • Zhivko Petkov (Bulgarien)
  • Gabriel Pereira (Brasilien)
  • Osmar Alanis (Mexiko)
  • Stephane Matala (Frankreich)
  • Shitian Wang (China)
  • Bjay Carswell (USA)
  • Ahmed Hameed Aleidani (Vereinigte Arabische Emirate)
  • Kellen Wilson (Kanada)
  • Vahid Badpei (Iran)
  • Carlos Dommar (Venezuela)
  • Junior Javorski (Brasilien)
  • Andrés Eduardo Taveras (Dominikanische Republik)
  • Breon Ansley (USA)
  • Diego Alejandro Galindo Garavito (Brasilien)
  • Justin Badurina (USA)
  • Andrey Kozhokar (Russland)
  • Matheus Menegate (Brasilien)
  • Kim Angel (Spanien)
  • Soomin Yoon (Südkorea)
  • Jorge Herrera (Mexiko)
  • Mauro Fialho (Spanien)
  • Jian Gao (China)