Mr. Olympia 2023: Zeitplan, Livestream und Teilnehmer des Bodybuilding-Highlights

An diesem Wochenende findet mit Mr. Olympia 2023 das Bodybuilding-Highlight des Jahres statt.
picture alliance / dpa | Kim LudbrookAn diesem Wochenende schlägt das Herz vieler Bodybuilding-Fans höher, denn: In den USA findet mit dem Mr. Olympia 2023 der wichtigste Bodybuilding-Wettkampf der Welt statt. Vom 3. - zum 5. November versammelt sich in Orlando, Florida, die Elite des Sports aus der ganzen Welt. Auch einige deutsche Athleten sind mit am Start, unter anderem Roman Fritz und Urs Kalecinski.
Doch wie sieht der Zeitplan aus? Wo können Fans das Event live im Stream verfolgen? Wer sind die deutschen Teilnehmer?
Alle Infos zu Mr. Olympia 2023 bekommt ihr hier.
Mr. Olympia 2023: Zeitplan, Austragungsort und Uhrzeiten
Austragungsort für den Mr. Olympia 2023 ist die lebhafte Stadt Orlando in Florida. Im Orange County Convention Center finden von Freitag, dem 3. November bis Sonntag, dem 5. November zahlreiche Wettkämpfe statt. Aufgrund des Zeitunterschieds zu Deutschland (5 Stunden) müssen die deutschen Fans etwas länger wach bleiben, um alle Wettkämpfe live zu sehen.
Der Zeitplan mit allen Startzeiten von Mr. Olympia 2023 im Überblick:
Freitag, 3.11.2023, ab 14:30 Uhr (Vorwahl)
Fitness
212
Figure
Women’s Physiqu
Women’s Bodybuilding
Wellness
Freitag, 3.11.2023, ab 23 Uhr:
Finale und Pre-Judging Open Bodybuilding
212
Fitness
Figure
Women’s Physique
Women’s Bodybuilding
Wellness
Open Bodybuilding (Vorwahl)
Samstag, 4.11.2023, ab 14:30 Uhr (Vorwahl):
Classic Physique
Men’s Physique
Bikini
Rollstuhl (inklusive Finale)
Sonntag, 5.11.2023, ab 0 Uhr (Finale):
Open Bodybuilding
Men’s Physique
Bikini
Classic Physique
Übertragung: So seht ihr Mr. Olympia 2023 im Livestream
Ein offizieller Livestream für Mr. Olympia 2023 wird auf OlympiaTV verfügbar sein. Die Webseite OlympiaProductions.com führt direkt zum Streaming-Angebot. Hier können Fans die Vorwahlen und die Finaldurchgänge live verfolgen. Der Livestream kostet in diesem Jahr 74,99 Dollar (entspricht ca. 70 Euro). Wer Mr. Olympia per App auf dem Fernseher verfolgen möchte, der kann dies auch mittels AppleTV oder FireTV tun.
Doch nicht nur der Wettkampf an sich, sondern auch die Pressekonferenz am Donnerstag sowie das Olympia-Seminar am Sonntag wird über die Plattform übertragen. Zudem veröffentlicht der YouTube-Kanal OlympiaTV kostenlos die Highlights und Inteviews rund um Mr. Olympia 2023.
Diese deutschen Athleten starten bei Mr. Olympia 2023
Bei Mr. Olympia 2023 starten vier deutsche Männer und vier deutsche Frauen.
Ein Überblick zu den deutschen Teilnehmern:
Roman Fritz
Urs Kalecinski
Mike Sommerfeld
Chris Ziller
Jennifer Zienert
Lena Ramsteiner
Lisa Reith
Lisa Meiswinkel
Classic Physique 2023: Diese Teilnehmer sind qualifiziert
Die Classic Physique dürfte nach der Men´s Open wieder das mit am meisten Spannung erwartete Event am Olympia-Wochenende sein. Besonders für deutsche Fans ist die Classic Physique interessant, da mit Urs Kalecinski und Mike Sommerfeld zwei Deutsche zur absoluten Elite der Classic-Athleten gehören.
Ein Überblick zu allen qualifizierten Teilnehmern in der „Classic Physique“-Klasse:
Woilid Baatout (France)
Chris Bumstead (Canada)
Ramon Rocha Queiroz (Brazil)
Urs Kalecinski (Germany)
Mike Sommerfeld (Germany)
Eric Brown (USA)
Daniil Famponte (USA)
Andrei Kozhokar (Russia)
Michael Daboul (United Kingdom)
German Pastor (Spain)
Eric Wildberger Lisboa (Brazil)
Samuel Paquin (Canada)
Damien Patrick (USA)
Damian Kuffel (Poland)
Vahid Badpei (Iran)
Laszlo Kiraly (Hungary)
Antoine Loth (Spain)
Carlos Dommar (USA)
Fabio Junio Ramos Vale (Brazil)
John Le (Canada)
Marcus Perry (USA)
Diego Alejandro Galindo (Brazil)
Matthew Greggo (USA)
Stephane Matala (France)
Jared Thompson (USA)
Jae Hun Park (South Korea)
Alejandro Cambronero (Costa Rica)
Eduardo Oliveira (Brazil)
Shicheng Jin (China)
Shi Tian Wang (China)
Wesley Vissers (Netherlands)
Christopher Ziller (Germany)
Gabriel Zancanelli (Brazil)
Courage Opara (USA)
Terrence Ruffin (ISA)
Maxime Yedess (France)
Breon Ansley (USA)
Hasan Alibrahim (Netherlands)
Junior Javorski (Brazil)
