Maurice Dziwak im „Promi Big Brother“-Finale 2026
: Dafür würde er die 100.000 Euro nutzen

Im Finale von „Promi Big Brother“ kämpft Maurice Dziwak um 100.000 Euro – jetzt verrät er, wie er das Preisgeld für seine Eltern, seine Kinder und den guten Zweck einsetzen würde.
Von
Judith Müller
Köln
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Maurice Dziwak verrät, was er mit den 100.000 Euro machen würde, falls er Promi Big Brother 2026 gewinnen sollte.

Maurice Dziwak verrät, was er mit den 100.000 Euro machen würde, falls er „Promi Big Brother“ 2026 gewinnen sollte.

Joyn

Maurice Dziwak steht im Finale von „Promi Big Brother“ 2026 und darf heute Abend auf den Sieg hoffen. Der Reality-TV-Star hat die Zuschauer in den vergangenen Tagen mit seiner humorvollen Art, aber auch mit emotionalen Einblicken in sein Privatleben unterhalten. Nach elf Tagen im Haus und drei Tagen im Garten zieht er eine persönliche Bilanz. Im Interview mit Sat.1 erklärt Maurice, warum er den Sieg verdient hätte, was ihn besonders bewegt hat und wie er die 100.000 Euro einsetzen würde.

Maurice Dziwak: „Ich habe niemals aufgegeben“

Warum sollte er „Promi Big Brother“ gewinnen? Für Maurice Dziwak ist die Antwort klar: Er ist sich selbst treu geblieben und hat auch in schwierigen Situationen nicht aufgegeben. „Ich bin in meinem Leben schon oft gescheitert, manchmal auch durch eigene Dummheit. Aber ich habe niemals aufgegeben! Ich bin immer ich selbst geblieben, mit allen Ecken und Kanten“, erklärt er. Sein Ziel sei es gewesen, die Zuschauer zum Lachen zu bringen. Dass er es nun tatsächlich bis ins Finale geschafft hat, erfüllt ihn mit Stolz. Sollte er gewinnen, könne er seine Reaktion selbst noch nicht einschätzen: „Wenn ich wirklich gewinne, breche ich wahrscheinlich zusammen oder renne schreiend durch die Bude.“

Diese Erfahrung hat Maurice im Container gemacht

Die Zeit bei „Promi Big Brother“ hat Maurice nach eigener Aussage auch persönlich verändert. Er habe gelernt, sich weniger Gedanken zu machen und die Dinge im Leben mehr wertzuschätzen. „Wir meckern alle viel zu oft über Kleinigkeiten. Dabei habe ich eine wundervolle Familie und kann stolz auf das sein, was ich geschafft habe“, sagt er. Besonders wichtig sei für ihn die Erkenntnis, mehr an sich selbst glauben zu können. Schließlich hätten ihm früher Menschen gesagt, dass er im Fernsehen niemals Erfolg haben werde. Dass er heute im Finale einer großen Realityshow stehe, sei für ihn deshalb kaum zu fassen.

Das Gespräch über seine Mutter ging Maurice besonders nahe

Der emotionalste Moment seiner Zeit im Container war für Maurice das Gespräch mit Christian und Francesca über seine Mutter. Das Thema habe ihn schon lange beschäftigt und innerlich stark belastet. „Meine Mama ist eine Kämpferin und ich verdanke ihr und meinem Papa einfach alles“, erzählt er. Sich vor den anderen Bewohnern so zu öffnen, habe ihn viel Überwindung gekostet. Gleichzeitig hofft er, damit auch anderen Menschen Mut gemacht zu haben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Doch nicht nur emotional wurde Maurice im Haus gefordert. Der Bruch seines Fingers war für ihn die größte körperliche Herausforderung. Als er plötzlich im Krankenhaus operiert werden musste, hatte er Angst, dass seine Teilnahme an „Promi Big Brother“ vorzeitig beendet sein könnte. Glücklicherweise durfte er weitermachen und kämpfte sich bis ins Finale.

Francesca ist für Maurice zur wichtigsten Bezugsperson geworden

Unvoreingenommen sei Maurice in die Show gegangen. Trotzdem sei es etwas Besonderes gewesen, plötzlich mit bekannten Gesichtern wie Axel Schulz oder Nadja Benaissa zusammenzuleben. Eine Person sei ihm während der gemeinsamen Zeit allerdings besonders ans Herz gewachsen: Francesca Morgese. Sie sei zu seiner absoluten Bezugsperson geworden. „Das wird sich, glaube ich, auch nicht mehr ändern“, sagt Maurice über die Verbindung, die während der Zeit im Haus entstanden ist. Francesca ist allerdings heute bereits kurz vor dem Finale rausgeflogen.

Seine Erfahrungen bei „Promi Big Brother“ fasst Maurice mit einem einzigen Wort zusammen: Dankbarkeit. Vor zwei Jahren habe er noch in der Late-Night-Show gesessen, nun sei er selbst Bewohner und stehe im Finale. Das erfülle ihn mit „unfassbar viel Stolz“.

Das würde Maurice Dziwak mit den 100.000 Euro machen

Für Maurice wäre der Sieg nicht nur eine persönliche Auszeichnung. Auch seine Familie soll von dem Preisgeld profitieren. „Einen großen Teil würde ich meinen Eltern geben. Wir hatten früher nie viel und ich würde ihnen so gerne eine schöne Wohnung mit Garten ermöglichen“, verrät er. Außerdem möchte er Geld für seine Kinder zurücklegen und Menschen sowie Tiere unterstützen, die Hilfe benötigen.

Seine Einstellung zum Geld bringt er auf den Punkt: „Geld ist nur Papier. Was wirklich zählt, ist die Familie und die Liebe.“ Damit macht Maurice deutlich, dass für ihn vor allem die Menschen zählen, die ihn auf seinem bisherigen Weg begleitet haben.

Maurice bedankt sich bei den Zuschauern

Zum Abschluss richtet Maurice eine Botschaft an die Menschen, die ihn während seiner Zeit bei „Promi Big Brother“ unterstützt haben. Er hoffe, dass er die Zuschauer gut unterhalten und zum Lachen gebracht habe. Trotz seiner Verletzung habe er alles gegeben. Besonders dankbar sei er für jeden Anruf und jedes Voting. „Ohne euch könnte ich meinen Traum nicht leben und meine Familie nicht so unterstützen“, sagt er. Ob sich sein Kampf tatsächlich auszahlt und Maurice den Titel „Promi Big Brother“ 2026 gewinnt, entscheidet sich im großen Finale.

Quelle: Sat.1, „die pressetanten“