„Make Love Fake Love“-Wiedersehen: „Das ist kein Quasi-Betrügen, das IST Betrügen“

Karina Wagner suchte in der dritten Staffel von „Make Love, Fake Love“ einen neuen Partner.
RTL / Kevin Römmer- Das Finale von „Make Love, Fake Love“ auf RTL+ sorgt für Gesprächsstoff.
- Kandidatin Karina Wagner wirft Maurice Spada Untreue vor.
- Karina behauptet, Maurice sei intim mit ihr geworden, was er bestreitet.
- Maurice’ Freundin Smilla glaubt ihm, obwohl keine klare Antwort von Karina kam.
- Die Diskussion führt zu Fremdscham und bleibt ungeklärt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die dritte Staffel von „Make Love, Fake Love“ ist auf RTL+ zu Ende gegangen. In diesem Jahr suchte Karina Wagner in der Datingshow eine neue Liebe. Das Fiese an dem Konzept: Nicht alle Kandidaten sind wirklich Single. Manche unter ihnen haben Partnerinnen und sind nur auf das Preisgeld aus.
Auf so einen Mann ist Karina hereingefallen: Wie sich im Finale zeigte, war ihr Auserwählter Maurica Spada die ganze Zeit vergeben! Der Kandidat eckte in der Show auch bei so manchem Mitstreiter an. Daher wundert es nicht, dass auch das Wiedersehen recht hitzig ist.
Doch vor allem eine Diskussion sorgt für einen sehr unangenehmen Moment – denn Karina und Maurice sind sich nicht einig, wie weit sie in ihrer gemeinsamen Nacht tatsächlich gegangen sind!
Karina wirft Maurice vor, seine Freundin betrogen zu haben
Nach den Szenen aus dem Finale gibt Karina auf Nachfrage von Moderatorin Janin Ullman zu, dass es ihr nach dem Anschauen nicht gut gehe. Sie verstehe es nicht. „Auch die Tatsache: Ihr seid seit drei Monaten zusammen. Man ist doch SO verliebt am Anfang. Dass du das einem Menschen überhaupt antun kannst“, richtet sie ihre Worte an Maurice. Das verstehe sie bis heute nicht.
Janin will wissen, was er seiner Freundin Smilla denn angetan habe. Die 28-Jährige druckst etwas herum, erklärt dann aber: „Es ist ja auch relativ offensichtlich, dass wir halt auch weitergegangen sind.“ Dann nimmt sie noch Bezug auf eine ihrer Aussagen aus dem Finale: „Es ist kein Quasi-Betrügen, es ist Betrügen.“
„Du warst in mir drin“
Die Moderatorin hakt nach und will wissen, was genau sie damit meine. „Dass wir intim miteinander geworden sind“, gibt Karina noch recht neutral zu. Doch Janin bohrt weiter und fragt schließlich ganz konkret in Richtung Maurice: „Hattet ihr Sex?“
Während der bereits zur Antwort ansetzt, erklärt Karina mittlerweile dezent gereizt: „Wir hatten keinen Sex, aber er war drin.“
Dem Kandidaten fällt für einen Moment alles aus dem Gesicht. „Ich war in dir drin?“, fragt er offenbar fassungslos. „Du warst in mir drin und du hast sogar noch gesagt: ‚Nur mal kurz gucken, wie es sich anfühlt‘“, erinnert Karina ihn an die gemeinsame Nacht.

Maurice streitet ab, mit Karina intim geworden zu sein.
RTL / Pervin Inan-SerttasMaurice streitet alles ab
Maurice streitet alles ab. „Ich weiß, was passiert ist und hätte ich nicht die Handbremse gezogen, wäre es zu Sex gekommen.“ Jetzt reicht es Karina. „Welche Handbremse?! Du warst drin!“ Doch der 27-Jährige beteuert: „Ich war nie in dir drin.“
Maurice Freundin Smilla sitzt währenddessen still daneben und weiß nicht so recht, wie ihr geschieht. Auf Janines Nachfrage erklärt sie, dass Maurice und sie ausführlich darüber gesprochen hätten, weil sie es auch anderweitig mitbekommen hätte.
Daher habe sie ihn auch dazu gebracht, Karina im Nachhinein noch einmal diesbezüglich zu schreiben. „Um zu gucken, was ist da dran.“ Doch eine Antwort darauf kam nie. Smilla glaubt ihrem Partner jedenfalls.
Karina betont noch einmal, dass es die Wahrheit sei, schließlich sei es nichts, worauf sie stolz sei. Doch Maurice hält weiter dagegen: „Wir hatten keinen Sex.“ Dann steht wohl Aussage gegen Aussage...
