Let’s Dance 2026
: Warum Vanessa Borck sehr viel weinen wird

„Let’s Dance“ startet auf RTL mit der Kennenlernshow – und vor einer Sache hat Teilnehmerin Vanessa Borck schon vorab große Angst.
Von
Daniela Westermayer
Köln
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Vanessa Borck nimmt an „Let’s Dance“ teil.

Vanessa Borck nimmt an „Let’s Dance“ teil.

RTL / Jörn Strojny

Das berühmteste Tanzparkett Deutschlands wird endlich wieder eröffnet: Am 27. Februar 2026 startet „Let’s Dance“ auf RTL mit der Kennenlernshow in eine neue Runde. Bereits zum 19. Mal wagen prominente Kandidatinnen und Kandidaten die sportliche Herausforderung und kämpfen an der Seite von Profis um den Titel „Dancing Star“.

Unter den Tanzschülerinnen ist auch Vanessa Borck, die für ein Novum in der Show sorgt. Uns hat die „Princess Charming“ verraten, auf wen sie sich besonders freut, was ihr am meisten Angst macht und auch, welches Ziel sie sich gesetzt hat.

Vanessa Borck freut sich auf Ross Antony

Als wir die 29-Jährige wenige Wochen vor dem Start bei einer Premiere treffen, ist der große Tanz-Trubel zumindest gefühlt noch weit entfernt. Bis dato hat sie nur Kontakt zu zwei anderen Teilnehmenden: Betty Taube und Willi Whey. Aber einen sympathischen Eindruck habe sie von allen.

Besonders freue sie sich auf Betty, aber auch auf Ross Antony: „Er ist ja auch homosexuell, das verbindet irgendwie“, erklärt die lesbische Influencerin, die viele als „nessiontour“ kennen dürften.

Vanessa tanzt mit einer Frau

Vanessa sorgt in der Staffel für eine Besonderheit, denn sie wird mit einer Frau tanzen. Ein Novum – bislang gab es nur zwei gleichgeschlechtliche männliche Paare. Eine Wunsch-Profitänzerin hat Nessi aber nicht: „Ich habe keine Favoritin, weil das gemein wäre. Überleg mal, ich tanze dann mit einer anderen Frau, dann würde die sich doof fühlen.“

Tanzerfahrung hat die ehemalige „Princess Charming“ tatsächlich noch gar keine, doch sie möchte es unbedingt lernen. Angst hat sie dabei vor allem vor der Ablehnung der Jury, besonders vor Joachim Llambi: „Ich glaube, ich werde sehr viel weinen deswegen. Er wird mich bestimmt kritisieren und davor habe ich große Angst.“

Was sich Vanessa für die Show vorgenommen hat

Gleichzeitig hat die Mutter einer kleinen Tochter ein klares Ziel vor Augen: „Mein großer Wunsch wäre es, bis zu den ‚Magic Moments‘ zu kommen.“ Da könne man den schlimmsten Moment seines Lebens vertanzen. „Ich habe schon so viele Momente erlebt, ich würde das gerne ein bisschen therapieren, mit dem Tanz.“ Ob sie es bis zur neunten Live-Show schafft, wird sich zeigen.

Von der Tanzshow erhofft Nessi sich aber auch noch etwas anderes: „Ich würde gerne ganz viel fühlen“, gibt sie zu. Das dürfe auch Wut sein. Im Publikum wünsche sie sich ihre Mama und generell Menschen, die sie unterstützen.