Handball-Bundesliga
: Übertragung, Stars und Favoriten der neuen Saison

Die Handball-Bundesliga startet in die neue Saison. Spektakuläre Transfers und ein offenes Titelrennen steigern die Vorfreude der Fans.
Von
Florian Huth
Berlin
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Andreas Wolff: ARCHIV - 28.07.2024, Frankreich, Paris: Olympia, Paris 2024, Handball, Vorrunde, Gruppe A, Spieltag 1, Deutschland - Schweden, South Paris Arena, Deutschlands Torwart Andreas Wolff in Aktion. (zu dpa: «Transfers, TV und Bratwurst: Die Handball-Bundesliga startet») Foto: Marcus BrandtŽ/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Torwart Andreas Wolff ist zurück beim THW Kiel.

Marcus Brandt/dpa

Die Handball-Bundesliga, die wohl stärkste Spielklasse der Welt, startet in ihre 58. Saison. 18 Vereine kämpfen um den Meistertitel, die internationalen Startplätze und gegen den Abstieg. Das müssen Handballfans wissen.

Wer überträgt die Handball-Bundesliga 2024/2025?

Die Streamingplattform Dyn überträgt alle 306 Bundesliga-Spiele live. Bis zu zwölf ausgewählte Partien, zum Beispiel der Magdeburger Auftakt am Samstag gegen die HSG Wetzlar, werden auch im Free-TV von ARD und ZDF sowie den dritten Programmen gesendet. Zudem überträgt der Fernsehsender Welt jeden Sonntag ein ausgewähltes Topspiel live im frei empfangbaren Fernsehen. Neben den Einzelspielen ergänzen Freitag und Montag die gewohnten Spieltage Donnerstag, Samstag und Sonntag. Hier geht es direkt zum Handball-Angebot von Dyn.

Wer sind die Favoriten in der Handball-Bundesliga?

Titelverteidiger SC Magdeburg gehört auch in dieser Saison dazu, dürfte aber noch mehr Konkurrenz bekommen. Denn neben den zuletzt zweitplatzierten Füchsen Berlin schielen auch die Nordklubs aus Flensburg und Kiel auf die Rückkehr an die Spitze. Flensburg, zuletzt Meister im Jahr 2019, gilt mit seinem exquisiten Kader bei vielen Experten als Top-Favorit. Aber auch mit den entthronten Kielern muss mit seinem Star-Rückkehrer Andreas Wolff gerechnet werden.

Welche neuen Stars spielen in der Handball-Bundesliga?

Nach fünf Jahren in Kielce unterschrieb Nationalkeeper Andreas Wolff bis 2028 in Kiel. Mit dem Dänen Emil Madsen (von GOG Handball) hat sich der THW einen weiteren Hochkaräter gesichert. Für Aufsehen sorgte auch der VfL Gummersbach, der neben dem französischen Bundesliga-Rückkehrer Kentin Mahe (aus Veszprem) noch den kroatischen Keeper Dominik Kuzmanovic vom RK Nexe in die Bundesliga lotste. Nationalspieler wie Renars Uscins, der ebenfalls erst 22 Jahre alte Keeper David Späth, Kapitän Johannes Golla, Julian Köster und Spielmacher Juri Knorr dürften noch mehr im Fokus stehen als ohnehin schon.