Giovanni Zarrella
: Spätzle statt Spaghetti – So schwäbisch ist der Schlagerstar

Die Musik von Giovanni Zarrella verbinden viele Fans mit italienischem Lebensgefühl. Sein Herz schlägt aber auch für die Alb. So schwäbisch ist Giovanni Zarrella.
Von
Eduard Ebel
Berlin
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Giovanni Zarrella wurde in Hechingen geboren. So viel Schwabe steckt im Schlagerstar.

Rolf Vennenbernd / dpa

Am Samstag (20:15 Uhr) wird Giovanni Zarrella zum siebten Mal seine große ZDF-Show präsentieren. Der 45-Jährige begeistert nicht nur als Moderator – mit seinen Songs wie „Ci sarai“, „Senza te“ und „Basta! Basta!“ weckt er bei den Fans italienische Sehnsüchte. Giovanni Zarrella liebt nicht nur Italien – auch seine schwäbische Heimat liegt ihm besonders am Herzen.

Giovanni Zarrella: „In mir steckt ganz viel Schwabe“

Der Schlagerstar wurde am 4. März 1978 in Hechingen geboren. Er selbst bezeichnet sich als Italo-Schwabe. „In mir steckt ganz viel Schwabe“, betonte er in einem SWR-Interview. „Meine Eltern haben sich da kennengelernt. Mein Papa kam mit 13 Jahren nach Hechingen, meine Mama mit acht“, erzählte der Musiker.

Giovanni Zarrella: Hechingen bleibt sein Zuhause

Obwohl er mittlerweile in Köln lebt, ist und bleibt Hechingen Giovannis Zuhause. Wenn es für ihn Richtung Heimat geht, spürt der Sänger ein ganz besonderes Gefühl, wie er im Gespräch mit dem „Waldrausch“-Magazin beschrieb: „Jeden Meter, den ich näher komme, da gibt es zu jeder Ecke eine Geschichte.“ Egal ob Pliezhausen, Filderstadt, Tübingen oder Reutlingen – Giovanni Zarrella verbindet viele emotionale Erinnerungen mit diesen Orten: Casting, Talentwettbewerb, Berufsschule, Ex-Freundin und die besten Kumpels.

Giovanni Zarrella liebt die schwäbische Küche

„Alles ist so vertraut und gibt dir ein Gefühl von Zuhause. Da gibt es keinen Vergleich. Da hält keine Stadt irgendwie mit“, betonte Giovanni Zarrella in dem Interview. Auch die schwäbische Küche hat es dem Deutsch-Italiener angetan. „Ich glaube tatsächlich, dass ich fast öfter schwäbisch koche als italienisch. Ich mag zum Beispiel Schupfnudeln, Maultaschen und Käsespätzle“, verriet er im Gespräch mit dem Magazin „StadlPost“. Auch die schwäbische Mundart habe er nicht verlernt. Ausdrücke wie „weischt“, „hascht“ oder „kanscht“ benutzt der Schlagerstar in der Heimat gerne mal wieder.