Formel 1 Startaufstellung heute in Miami: Das ist die Startaufstellung nach dem Qualifying

Weltmeister Max Verstappen erlebte ein enttäuschendes Qualifying.
Darko Bandic/dpaDie Formel 1 macht an diesem Wochenende Halt in Miami. Das Rennen am heutigen Sonntag ist noch immer recht neu im Rennkalender, im vergangenen Jahr war die Königsklasse erstmals auf dem Kurs in Florida zu Gast. Miami ist zudem der erste Teil der neuen US-Trilogie: Es folgen in dieser Saison noch Austin und die Rückkehr nach Las Vegas.
Wer sich die Pole Position gesichert hat und wie die Startaufstellung für den Großen Preis von Miami aussieht, erfahrt ihr hier.
Formel 1 Startaufstellung: Die Ergebnisse des Qualifyings
Die Ergebnisse und die Startaufstellung für das Rennen am Sonntag im Überblick:
Platz 1: Pérez
Platz 2: Alonso
Platz 3: Sainz
Platz 4: Magnussen
Platz 5: Gasly
Platz 6: Russell
Platz 7: Leclerc
Platz 8: Ocon
Platz 9: Verstappen
Platz 10: Bottas
Platz 11: Alkon
Platz 12: Hülkenberg
Platz 13: Hamilton
Platz 14: Zhou
Platz 15: De Vries
Platz 16: Norris
Platz 17: Tsunoda
Platz 18: Stroll
Platz 19: Piastri
Platz 20: Sargeant
Formel 1 in Miami: Alle Infos zum Grand Prix
Grand Prix Nummer fünf in dieser Formel-1-Saison. Die vier bisherigen endeten mit einem Sieger im Red Bull. Das derzeit so dominierende Team bringt für den Großen Preis von Miami etwas Besonderes mit: Die Autos von WM-Titelverteidiger und Spitzenreiter Max Verstappen und seinem Herausforderer Sergio Pérez bekommen eine Speziallackierung - Fans durften ihre Ideen einreichen. Alle weiteren Infos zum Großen Preis von Miami bekommt ihr hier.
Warum klappt es plötzlich mit der Formel 1 in den USA?
Jahrzehntelang versuchte Europas Vorzeige-Rennserie auch in den Staaten Fuß zu fassen, doch das Land der NASCARs und IndyCars zeigte kaum Interesse. Das hat sich zweifellos geändert, die Formel 1 ist so amerikanisch wie nie. Drei Rennen in einem Land sind ein Alleinstellungsmerkmal, die Tribünen sind voll, die Einschaltquoten stark. Das alles ist Folge eines Strategiewechsels: Nach der Ära Bernie Ecclestone nutzten die neuen Besitzer der Rennserie - Amerikaner übrigens - erstmals konsequent die neuen PR-Kanäle. Mit reichlich Verspätung findet die Formel 1 auch auf Social Media statt, eine Netflix-Doku erschloss zudem ganz neue Zielgruppen. Und eigentlich passt die Formel 1 mit ihrem Eventcharakter ja bestens in die USA.
