ESC 2025: Neues ESC-Maskottchen „LUMO“ kommt nicht bei allen gut an

LUMO wird als Gewinner des Wettbewerbs zur Gestaltung des ESC 2025-Maskottchens vorgestellt. Studenten und Studentinnen der Hochschule für Gestaltung (HGK) und der Schule für Gestaltung Basel (SfG) hatten bis zum 31. Januar 2025 die Möglichkeit, ihre Maskottchenideen einzureichen. Lynn Brunner gewann den Wettbewerb mit ihrer Kreation LUMO. +++ dpa-Bildfunk +++
picture alliance/dpa/KEYSTONE- LUMO, das neue ESC-Maskottchen für 2025, wurde von der Designstudentin Lynn Brunner aus Basel entworfen.
- Die Meinungen über LUMO, ein herzförmiges Wesen mit leuchtender Mähne, sind geteilt.
- LUMO soll die „unaufhaltsame Kraft der Musik“ verkörpern und wird ab Mai in Basel zu sehen sein.
- Das Maskottchen sorgt bereits für viel Gesprächsstoff und Diskussionen in den sozialen Medien.
- Es ist das erste offizielle Maskottchen in der Geschichte des ESC.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel bringt eine Premiere mit sich: Erstmals gibt es ein offizielles Maskottchen! Lumo, ein herzförmiges Wesen mit leuchtender Mähne und riesigen Augen, soll die „unaufhaltsame Kraft der Musik“ verkörpern. Doch während einige das bunte Maskottchen feiern, sorgt es bei anderen für Stirnrunzeln.
Was steckt hinter Lumo?
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) präsentierte Lumo als fröhlichen Botschafter der musikalischen Vielfalt. Der Name leitet sich von „luminous“ (leuchtend) ab und soll für die verbindende Magie des ESC stehen. Entworfen wurde das Maskottchen von Lynn Brunner, einer 20-jährigen Designstudentin aus Basel, die sich in einem Wettbewerb gegen zahlreiche andere Einreichungen durchsetzte.
Produziert wird Lumo in Zusammenarbeit mit regionalen und nationalen Herstellern. Spätestens ab Mai soll das Maskottchen in Basel unterwegs sein und den ESC-Spirit verbreiten.
Geteilte Meinungen: Zwischen Begeisterung und Kritik
Seit der Vorstellung von Lumo auf Social Media gibt es eine Welle an Reaktionen – von Begeisterung bis hin zu Unverständnis. Während einige Fans das Maskottchen als charmant und einzigartig empfinden, können sich andere nicht mit dem Design anfreunden. Ein Nutzer kommentierte: „Was zur Hölle ist das?“, während ein anderer sich über die auffällige Mähne lustig machte und Parallelen zu prominenten Persönlichkeiten wie Donald Trump zog.
Dennoch gibt es auch positive Stimmen: „Ich liebe es, aber ich scheine die Einzige zu sein“, schreibt ein ESC-Fan auf Instagram. Andere loben, dass eine junge Studentin die Möglichkeit bekommen hat, ihr Design auf internationaler Bühne zu präsentieren.
Warum Maskottchen beim ESC eine neue Idee sind
Bisher hatte der Eurovision Song Contest kein offizielles Maskottchen. Lumo ist ein erster Versuch, dem Event eine zusätzliche visuelle Identität zu verleihen. Gerade in Zeiten von Social Media kann ein solches Symbol für mehr Interaktion sorgen – sei es in Form von Memes oder Merchandise-Artikeln.
Ob Lumo langfristig Kultstatus erlangen oder in Vergessenheit geraten wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist aber, dass das Maskottchen jetzt schon für Gesprächsstoff sorgt – und genau das macht den ESC aus: Vielfalt, Diskussionen und Emotionen.

