Elodie
: So emotional wird das Drama mit Karoline Schuch

Am 7. Oktober 2026 strahlt das Erste den Film „Elodie“ aus. Worum geht es? Wer spielt mit? Alle Infos zum Drama findet ihr hier im Überblick.
Von
Michael Krumm,
Daniela Westermayer
Berlin
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Kindheitserinnerungen: Elodie (Karoline Schuch) blättert in alten Fotos

Am 7. Oktober 2026 strahlt das Erste den Film „Elodie“ erstmals aus.

NDR/Frizzi Kurkhaus

Am „FilmMittwoch im Ersten“ wird es für die Zuschauenden wieder dramatisch: Der Sender strahlt am 7. Oktober 2026 den Film „Elodie“ erstmals aus. Darin kämpft die namensgebende Elodie mit der Erkenntnis, dass ihre Ehe gescheitert ist. Bei ihren Eltern erfährt sie, dass sie als Baby zu einer Kinderfrau abgegeben wurde. Neugierig begibt sie sich auf die Suche nach der Vergangenheit – die perfekte Ablenkung von ihren Problemen.

Worum geht es genau? Wer spielt mit und wo wurde der Film gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Co. findet ihr hier in der Übersicht.

„Elodie“: Sendetermine und Sendezeiten

Der Spielfilm wird zur Primetime im Ersten ausgestrahlt und später in der Nacht zum Donnerstag wiederholt.

Die Sendetermine samt Sendezeiten im Überblick:

  • Mittwoch, 7. Oktober 2026, um 20:15 Uhr im Ersten
  • Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 00:15 Uhr im Ersten

Gibt es den Film in der Mediathek?

Wer „Elodie“ verpasst hat, muss sich keine Sorgen machen: Der Film steht nach der TV-Ausstrahlung in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit. Dort können ihn die Zuschauerinnen und Zuschauer kostenlos bis zum 8. Oktober 2027 streamen.

Darum geht es in „Elodie“

Elodies Leben bricht ihr unter den Füßen weg, als sie erfährt, dass ihr Mann Mehdi sich trennen möchte. Er fühlt sich an ihrer Seite einsam. Gleichzeitig plagen die in Brüssel lebende Übersetzerin seit Längerem immer wieder rätselhafte Albträume.

Da kommt ihr der 65. Geburtstag ihrer Mutter Barbara gerade recht. Sie fährt zu ihren Eltern in die Lüneburger Heide. Dort möchte sie ihnen vom Scheitern der Ehe erst erzählen. Nur stößt Elodie, kurz bevor sie dazu kommt, zufällig auf eine Geschichte aus ihrer Vergangenheit: Nach der Geburt wurde ihre Mutter depressiv, weswegen sie ihre Tochter zu einer Kinderfrau gegeben hat. Auch ihr Bruder Ben, der mit seiner Familie angereist ist, weiß nichts davon.

Neugierig macht sich Elodie auf die Suche nach der Vergangenheit. Ihre Kindheitsfreundin, Pia, unterstützt sie bei dem Unterfangen, da auch sie als Kleinkind bei derselben Kinderfrau, Frau Wontroba, war. Gemeinsam gehen die beiden auf die Suche.

XXXXv.l.n.r: Ben Kayserling (Jan Krauter), Barbara (Mutter) Kayserling (Sibylle Canonica), Vater Kayserling (Michael Wittenborn), Elodie Kayserling (Karoline Schuch).

Elodie (Karoline Schuch, r.) besucht ihren Bruder Ben (Jan Krauter, l.) sowie ihre Eltern Barbara (Sibylle Canonica) und Jochen (Michael Wittenborn).

© NDR/Sandra Höver, honorarfrei

Das ist die Besetzung von „Elodie“

Die namensgebende Elodie wird von Karoline Schuch gespielt, die neu als Elli Krieger im Kieler „Tatort“ zu sehen ist. Wer die weiteren Darstellenden in „Elodie“ sind, erfahrt ihr hier in der Besetzungsliste:

  • Karoline Schuch als Elodie
  • Sibylle Canonica als Barbara Keyserling
  • Michael Wittenborn als Jochen Keyserling
  • Jan Krauter als Ben Keyserling
  • Eva Mattes als Frau Wontroba
  • Minna Wündrich als Pia
  • Jean Aloïs Belbachir als Mehdi
  • Bastian Hagen als Marvin Wegner
  • Oskar Tiago als Anton Dalay
  • Katarina Gaub als Kerstin Zäbisch
  • Goya Rego als Typ im Zug
  • Marvin Linke als Offizier
  • Holger Dexne als Jens
  • Katrin Ingendoh als Sonja
  • Pornpailin Distakul als Soldatin Thuy Schmidt
  • Elisha Bujalka als Typ im Zug

Wann und wo wurde der Spielfilm gedreht?

Die Dreharbeiten zu dem Drama „Elodie“ liefen von August bis September 2025. Gedreht wurde in der Lüneburger Heide, Köln und Umgebung. Unter anderem fanden Dreharbeiten in Wreststedt statt. Dort wurde an der hiesigen Grundschule und am Kindergarten gedreht, aber auch an der Bahnhofstraße und der Sporthalle. Außerdem wurde in Unterlüß, Rehlingen, Munster und Faßberg gefilmt.